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Pflegeversicherungszuschlag

Pflegeversicherungszuschlag für Kinderlose

Fragen zur Elterneigenschaft und Nachweisen:

Bei wem ist von einer Elterneigenschaft auszugehen?

Als Eltern im Sinne des Gesetzes gelten leibliche Eltern, Adoptiveltern, Stiefeltern und Pflegeeltern.

Wem gegenüber ist ein Nachweis über die Elterneigenschaft zu erbringen?

Die Elterneigenschaft ist gegenüber der Stelle nachzuweisen, die den Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung an die Schwenninger Krankenkasse abführt.

Dies ist zum Beispiel

  • der Arbeitgeber
  • der Rentenversicherungsträger
  • die Bundesagentur für Arbeit

Mitglieder, die ihre Beiträge selbst an die Schwenninger zahlen, haben die Elterneigenschaft dort nachzuweisen. Ist eines Ihrer Kinder bei der Schwenninger über Sie familienversichert, ist kein Nachweis erforderlich.

Wie kann die Elterneigenschat nachgewiesen werden?


Sofern Sie Kindergeld beziehen oder bezogen haben, genügt eine entsprechende Lohn- bzw. Gehaltsbescheinigung oder die Mitteilung über die Leistungsbewilligung.

Ansonsten kommen als Nachweise in Betracht:


Bei leiblichen Kindern/Adoptivkindern wahlweise:

  • Geburtsurkunde bzw. internationale Geburtsurkunde
  • Abstammungsurkunde
  • Auszug aus dem Geburtenbuch des Standesamtes
  • Steuerliche Lebensbescheinigung des Einwohnermeldeamtes
  • Vaterschaftsanerkennungs- oder Vaterschaftsfeststellungsurkunde
  • Adoptionsurkunde
  • Elterngeldbescheid
  • Bescheinigung über den Bezug von Mutterschaftsgeld
  • Nachweis der Inanspruchnahme von Elternzeit nach dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG)
  • Einkommensteuerbescheid (Berücksichtigung des Kinderfreibetrages)
  • Lohnsteuerkarte (Eintrag des Kinderfreibetrages)
  • Sterbeurkunde des Kindes


Bei Stiefkindern:

  • Heiratsurkunde bzw. Nachweis über die Eintragung einer Lebenspartnerschaft
  • Einkommensteuerbescheid (Berücksichtigung des Kinderfreibetrages)
  • Lohnsteuerkarte (Eintrag des Kinderfreibetrages)


Bei Pflegekindern:

  • Meldebescheinigung des Einwohnermeldeamtes oder einer anderen für Personenstandsangelegenheiten zuständigen Behörde oder Dienststelle, dass das Kind als wohnhaft im Haushalt der Pflegemutter oder des Pflegevaters gemeldet ist oder war und Nachweis des Jugendamtes über "Vollzeitpflege" nach § 27 in Verbindung mit § 33 SGB VIII (z. B. Pflegevertrag zwischen Jugendamt und Pflegeeltern, Bescheid über Leistungszahlung gegenüber den Personensorgeberechtigten oder Bescheinigung des Jugendamtes über Pflegeverhältnis; das Pflegeverhältnis muss auf längere Dauer angelegt oder angelegt gewesen sein und es muss eine häusliche Gemeinschaft bestehen oder bestanden haben; Tagespflegeeltern fallen nicht unter den Begriff der "Pflegeeltern"; ein Pflegekindverhältnis ist nicht anzunehmen, wenn ein Mann mit seiner Lebensgefährtin und deren Kindern oder eine Frau mit ihrem Lebensgefährten und dessen Kindern in einem Haushalt lebt.)
  • Einkommensteuerbescheid (Berücksichtigung eines Kinderfreibetrages)
Zuletzt aktualisiert:
25.07.2018
Erstellt am:
30.01.2013

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