Mit Sicherheit gesünder leben
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Häufige Fragen und Antworten

Häufige Fragen - einfach beantwortet.

Plastische Operationen

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für plastische Operationen?

Die Übernahme von Kosten bei plastischen Operationen durch die Krankenkasse unterliegt aufgrund gesetzlicher Vorgaben sehr hohen Hürden: Nur wenn eine medizinische Notwendigkeit festgestellt wird, kann die Krankenkasse die Kosten für eine plastische Operation übernehmen. Dies ist in der Regel dann der Fall, wenn es durch körperliche Missbildungen zu erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommt, die durch konservative Behandlungsmethoden nicht zu beseitigen sind. Bei Schönheitsoperationen, die rein ästhetischen Überlegungen folgen, übernimmt die Krankenkasse keinerlei Kosten.

Eine Kostenübernahme ist möglich bei erheblichen Einschränkungen der Funktionsfähigkeit oder einer körperlichen Entstellung, die die Teilnahme am sozialen Leben stark behindert oder unmöglich macht. Die Krankenkasse und der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) müssen das Vorliegen einer Einschränkung oder Entstellung durch ärztliche Gutachten belegen und überprüfen.

Wenn nach Prüfung der Krankenkasse und des MDK festgestellt wird, dass ein Eingriff medizinisch notwendig ist, übernimmt die Krankenkasse die Kosten des Eingriffs durch einen zugelassenen Leistungserbringer.
 

Hier ein Beispiel:
 

  • Die Krankenkasse bezahlt den Eingriff für eine Brustverkleinerung, wenn ein entstellender Charakter der Fehlbildung vorliegt. Darüber hinaus müssen im Vorfeld einer Operation zwingend Maßnahmen wie Gewichtsreduktion, sportliche Betätigung und konservative Behandlung (Krankengymnastik etc.) durchgeführt worden sein, die den Zustand der Fehlbildung jedoch nicht verbessert haben. Rückenschmerzen stellen keine Indikation für eine Brustoperation dar. Vielmehr steht im Vordergrund, dass durch eine Operation das Leitbild des gesunden Menschen (wieder-)hergestellt wird, das die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben (wieder) ermöglicht.
     

Weitere Beispiele:
 

  • Eine Ohrenkorrektur bei Kindern bezahlt die Krankenkasse nur bei stark entstellendem Charakter der Fehlbildung.
  • Die Kosten einer Lidkorrektur übernimmt die Krankenkasse nur dann, wenn aufgrund von Hängelidern die Sicht erheblich eingeschränkt ist.

Adressänderung

Ich habe eine neue Adresse – was ist zu tun?

Bitte teilen Sie uns Ihre neue Anschrift unverzüglich mit – auch gerne telefonisch unter 0800 3755 3755 5 (kostenfrei für Mobilfunk/Festnetz) oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Auslandsreisen und Auslandskrankenschein

Für welche Länder benötige ich einen Auslandskrankenschein?

Als Versicherter der Schwenninger Krankenkasse kann man in zahlreichen Staaten, mit denen ein entsprechendes Sozialversicherungsabkommen besteht, die Leistungen des dortigen Gesundheitssystems in Anspruch nehmen.

Für alle Staaten der Europäischen Union sowie für die Schweiz, Island, Liechtenstein und Norwegen besitzen Sie bereits die so genannte Europäische Versichertenkarte (EHIC) als BKK-Kombi-Card. Sie befindet sich auf der Rückseite der nationalen Versichertenkarte. Sie erhalten somit zwei Karten in einer! Mit der EHIC können Sie im Ausland auch direkt Leistungen beim zugelassenen Arzt, Zahnarzt oder Krankenhaus in Anspruch nehmen. Die EHIC gilt mittlerweile auch für Mazedonien, Montenegro und Serbien,  obwohl diese Länder noch nicht der Europäischen Union angehören. Den bisherigen Auslandskrankenschein erhalten Sie weiterhin für die Länder:

Bosnien-Herzegowina, Türkei und Tunesien

Bitte beachten Sie: Egal, ob Sie sich als Tourist während eines Urlaubs, als Student oder auch beruflich bedingt (Entsendung) im Ausland aufhalten - die EHIC bzw. die Auslandskrankenscheine können grundsätzlich nur in Notfällen oder bei Verschlechterungen des Gesundheitszustandes genutzt werden. Eine geplante Behandlung in Ausland ist der Versichertenkarte (EHIC) nicht möglich.

Weitere Informationen zur Nutzung der EHIC bzw. des Auslandskrankenscheines für Ihr Reiseland entnehmen Sie den Merkblättern "Urlaub in" auf der Website der Deutschen Verbindungsstelle Krankenversicherung – Ausland (DVKA).

Warum ist eine Auslandszusatzversicherung sinnvoll?

In allen Vertragsstaaten besteht der Versicherungsschutz im Rahmen der dort geltenden Bestimmungen. Landesübliche Eigenbeteiligungen und Zuzahlungen haben Sie auch bei Verwendung der Europäischen Versichertenkarte (EHIC) oder eines Auslandskrankenscheines zu leisten. Diese Kosten dürfen wir Ihnen nicht erstatten. Auch ein krankheitsbedingter Rücktransport aus dem Urlaubsland nach Deutschland kann nicht von uns übernommen werden.

Wir empfehlen Ihnen deshalb, für Ihre Auslandsreise stets eine ergänzende Auslandszusatzversicherung abzuschließen.

Bei Reisen in Länder, mit denen kein Sozialversicherungsabkommen besteht, dürfen wir für dort erbrachte Leistungen keine Kosten übernehmen oder nachträglich erstatten. Dies gilt für die Länder, die im Punkt „Für welche Länder benötige ich einen Auslandskrankenschein?“ hier auf der gleichen Seite, nicht aufgeführt sind. Eine Absicherung des Krankheitsrisikos ist für diese Staaten nur mit einer privaten Auslandszusatzversicherung möglich.


Auslandskrankenschutz ...sicher, sorglos, günstig!

Der tollste Urlaub ist nur dann ein Rundum-Sorglos-Genuss, wenn Sie und Ihre Familie auch im Krankheitsfall den besten Sterne-Komfort genießen. Der Auslandskrankenschutz sollte deshalb im Gepäck nicht fehlen!

Weitere Infos zum Auslandskrankenschutz, welche die Schwenninger Krankenkasse in Kooperation mit verschiedenen Kooperationspartnern anbietet, finden Sie hier!

Was ist zu tun, wenn ich im Ausland behandelt wurde und eine Rechnung erhalten habe?

Sollten Sie im Einzelfall doch eine Rechnung vom Arzt bzw. Zahnarzt erhalten, da beispielsweise die Europäische Versichertenkarte (EHIC) bzw. der Auslandskrankenschein nicht akzeptiert wurde, so erhalten Sie von uns eine Erstattung in Höhe der deutschen Vertragssätze. Bitte senden Sie uns Ihre Originalbelege mit Angabe Ihrer Bankverbindung an unsere zentrale Postanschrift.

Sollte die Rechnung in einer ausländischen Sprache ausgestellt sein, so geben Sie uns bitte detailliert an, welche Behandlungen tatsächlich angefallen sind (Behandlungstage, Behandlungszeiten, Körperregionen, die behandelt wurden). Je detaillierter Ihre Angaben sind, umso besser kann der deutsche Vertragssatz ermittelt werden.

Bei Rechnungsbeträgen über 1.000 € aus den Ländern Mazedonien, Montenegro, Serbien, Bosnien-Herzegowina, Türkei und Tunesien erstatten wir Ihnen die jeweiligen ausländischen Vertragssätze. Bitte nehmen Sie in diesem Fall telefonisch Kontakt mit uns auf.

Wo erhalte ich umfassende Infos zu meinem Urlaubsziel?

Wenn Sie von einer Auslandsreise etwas mitbringen, sollte das keine Krankheit sein! Darum übernimmt die Schwenninger die Kosten für wichtige Reiseschutzimpfungen. Welche das sind, finden Sie auf unserem neuen Portal "Bester Reiseschutz" - zusammen mit wichtigen Informationen und umfangreichen Services für einen gesunden Urlaub!

Arbeitgeberwechsel

Ich habe einen neuen Arbeitgeber – was ist zu tun?

Bitte teilen Sie uns die kompletten Daten (Name und Anschrift) des neuen Arbeitgebers mit Beschäftigungsbeginn mit. Gerne per E-Mail mit Angabe ihrer Versichertennummer oder telefonisch unter 0800 3755 3755 5 (kostenfrei Festnetz/Mobilfunk). Vielen Dank!

Krankmeldung / Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

Wo schicke ich meine Krankmeldung / Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung hin?

Bitte senden Sie Ihre Krankmeldung / Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung per Post so schnell wie möglich an folgende zentrale Postanschrift:

Die Schwenninger Krankenkasse
78044 Villingen-Schwenningen

Reichen Sie Ihre Krankmeldung bequem online ein!


Sie können uns Ihre Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung auch online über unser Kontaktformular oder per Fax an 0800 3755 3755 9 senden. In diesem Fall brauchen Sie uns das Original nicht mehr per Post zukommen lassen.

Einreichungsfrist für Krankmeldung / Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen?

Reichen Sie Ihre Krankmeldung / Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung unverzüglich, also so schnell wie möglich ein. Unsere zentrale Postanschrift lautet:

Die Schwenninger Krankenkasse
78044 Villingen-Schwenningen

Sie können uns Ihre Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung auch über unser Kontaktformular oder per Fax an 0800 3755 3755 9 senden.

Bonusprogramm

Was sind die Voraussetzungen für die Teilnahme am Bonusprogramm?

Die Schwenninger Krankenkasse belohnt Ihr gesundheitsbewusstes Verhalten. Einen Überblick über die Gesundheits- und Vorsorgemaßnahmen, die als Voraussetzungen für Erwachsene und Kinder gelten finden Sie hier.

 

 

Wer kann am Bonusprogramm teilnehmen?

Ob Mitglied oder mitversicherte Familienangehörige: Mitmachen können alle. Weitere Informationen zu unserem Bonusprogramm finden Sie hier.

Wann kann ich das Bonusheft einreichen?

Sobald die erforderlichen Vorsorgemaßnahmen im laufenden Jahr auf dem jeweiligen Bonusheft nachgewiesen/abgestempelt sind, können Sie das Bonusheft bei uns einreichen. Die Auszahlung der Bonusprämie erfolgt zeitnah.

Gibt es für Kinder ein extra Bonusprogramm bzw. ein Bonusheft?

Ja, für Kinder bis zum 15. Geburtstag gibt es das Bonusheft Kinder/Jugendliche. Das Kind muss lediglich die Voraussetzungen aus der Kindervorsorge erfüllen.

Alle Details zu den Gesundheits- und Vorsorgemaßnahmen finden Sie hier.

Mehr Infos erhalten Sie auch persönlich bei unserem Service-Team 0800 3755 3755 5 (kostenfrei für Mobilfunk/Festnetz) oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Verursacht die Teilnahme am Bonusprogramm Kosten?

Lt. Bundesmantelvertrag – Ärzte BMV-Ä § 36 vom 01.10.2013 gilt für alle Kassenpatienten: Wird das Bonusheft zur Dokumentation der gesundheitsfördernden Aktivitäten dem Arzt in dem Quartal vorgelegt, in dem die Vorsorgeuntersuchung stattgefunden hat, ist seine Unterschrift und der Praxisstempel für den Patienten kostenlos.

Holt sich der Patient die Bestätigung allerdings erst in einem späteren Quartal von seinem Arzt, kann der Arzt eine Gebühr verlangen. Diese "Stempelgebühr" muss der Patient aus eigener Tasche bezahlen. Allerdings gilt dabei: Der Arzt kann – muss aber nicht zwingend – eine Gebühr verlangen. Grundsätzlich ist den Patienten aber zu empfehlen, frühzeitig – am besten gleich beim Vorsorgetermin – den Stempel im Bonusheft abzuholen.

Unterliegen Zahlungen aus dem Bonusprogramm der Steuerpflicht?

Wichtige Info zur steuerlichen Behandlung von Bonuszahlungen.
Gemäß Urteil des Bundesfinanzhof vom 01.06.2016 – XR 17/15 und in Zusammenhang mit der diesbezüglichen Klarstellung und Bewertung des Bundesministerium für Finanzen (BMF) zur Umsetzung der steuerlichen Behandlung der Bonuszahlungen vom 28.06.2017, gelten folgende Regelungen:

Bonuszahlungen die im Rahmen des Bonusprogramms der Förderung des gesundheitsbewussten Verhaltens nach § 65a SGB V dienen und von den Versicherten vorab privat finanziert worden sind, (Kostennachweis in Form von Rechnungen) unterliegen grundsätzlich nicht der Steuerpflicht. Hierbei muss allerdings unterschieden werden, ob es sich um eine Rechnung für eine „aktive“ Gesundheitsleistung handelte. Rechnung von beispielsweise privaten Krankenversicherungsverträgen werden vom BMF nicht als „aktiv“ gewertet und unterliegen daher der Steuerpflicht und müssen an die Finanzämter gemeldet werden. Beispiele für Rechnungen, die als „aktive“ Gesundheitsleistung vom BMF anerkannt werden, sind u.a. Rechnungen von Fitnessstudios, professioneller Zahnreinigung.

Alle anderen Bonuszahlungen, die pauschal von der Krankenkasse erbracht werden und wo der Versicherte keinen Kostennachweis erbringen musste, sind weiterhin steuerpflichtig.

Bürgerentlastungsgesetz

Wann erhalte ich die Bescheinigung?

Durch das Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung ist bestimmt, dass bis zum 28.02. eines Jahres die Datenübermittlung der Beiträge zur Basiskranken und sozialen Pflegeversicherung für das vorangegangene Jahr zu erfolgen hat.

Was wird bescheinigt?

Die vom Versicherten selbst getragenen Aufwendungen zur Kranken- und Pflegeversicherung sowie Beitragserstattungen, Prämienzahlungen und Bonuszahlungen.

Heilpraktikerbehandlung

Werden die Kosten für eine Behandlung bei einem Heilpraktiker übernommen?

Eine Heilpraktikerbehandlung ist nicht Bestandteil der gesetzlichen Kassenleistung. Eine Erstattung der Kosten kann über das Bonusprogramm erfolgen.

Meine Schwenninger

Wo finde ich "Meine Schwenninger"

Hier gelangen Sie zu dem Bereich "Meine Schwenninger".

Was für Möglichkeiten habe ich in der Rubrik "Meine Schwenninger"

Sie können unter der Rubrik "Meine Schwenninger" z.B. Ihre Kontaktdaten oder Ihre Bankverbindung ändern sowie Ihre Gesundheitskarte anfordern.

Selbstverständlich bauen wir diesen Service für Sie permanent weiter aus.

Hier geht es zu "Meine Schwenninger"

Krankengeld

Meine Lohnfortzahlung endet nach 6 Wochen bestehender Arbeitsunfähigkeit – was muss ich tun?

Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Sie erreichen uns telefonisch unter 0800 3755 3755 5 (kostenfrei Festnetz/Mobilfunk).Weitere Kontaktmöglichkeiten. Vielen Dank!

Wie ist der Ablauf zur Erlangung des Krankengeldes?

Wir benötigen eine Erklärung zum Krankengeld. Diese senden wir Ihnen per Post zu. Ergänzend benötigen wir eine Entgeltbescheinigung des Arbeitgebers. Diese wird uns durch Ihren Arbeitgeber maschinell übermittelt. Nach Berechnung Ihres Krankengeldes erhalten Sie eine Mitteilung über die Höhe des Krankengeldes. Für die Auszahlung Ihres Krankengeldes benötigen wir auch nach Ablauf Ihres Entgeltfortzahlungsanspruchs eine attestierte Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Ihres behandelnden Arztes. 

Ich habe eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für eine Krankengeldzahlung. Was muss ich berücksichtigen?

Eine lückenloser Nachweis der Arbeitsunfähigkeit ist durch Sie zu gewährleisten. Dies bedeutet, die Arbeitsunfähigkeits-Folgebescheinigung muss der behandelnde Arzt spätestens am nächsten Werktag nach dem letzten Tag der vorhergehenden Bescheinigung ausstellen. Ansonsten können Lücken im Nachweis der Arbeitsunfähigkeit entstehen, die zu einem Ruhen bzw. Wegfall des Krankengeldes führen können. Samstage gelten dabei nicht als Werktage. Wurde zuletzt Arbeitsunfähigkeit bis zum Freitag bestätigt, reicht es aus, wenn der Arzt die neue Bescheinigung am folgenden Montag ausstellt. Eine Erstbescheinigung mit Angabe der Diagnose ist innerhalb einer Woche nach Ihrem Beginn bei der Krankenkasse zu melden. Bei Folgebescheinigungen ist die Arbeitsunfähigkeit innerhalb einer Woche nach dem letzten Tag der vorherigen Bescheinigung zu melden. Die Meldung kann auch gerne per E-Mail, Fax, oder Telefon erfolgen. Geht die Bescheinigung später ein, ruht das Krankengeld nach § 49 Abs. 1 Nr. 5 SGB V bis zum Eingang der Bescheinigung.

Wie hoch ist mein Krankengeld?

Zur Höhe des Krankgeldbezuges kann folgende Pauschalaussage getroffen werden:

Ihr Krankengeld beträgt maximal 70 Prozent ihres letzten Bruttobezugs bwz. 90 Prozent des Nettobezugs. Entsprechende Beiträge zur Sozialversicherung müssen noch in Abzug bebracht werden.

Wie ist die Zahlungsweise des Krankengeldes?

Immer rückwirkend – max. bis zum Tag, an dem der Arzt die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausgestellt hat (auch wenn der Arzt sie länger „krankgeschrieben“ hat).

Grundsätzlich gilt bei Teilmonaten: tatsächliche Tage, bei vollen Kalendermonaten: 30 Tage

Außervertragliche Leistungen

Was ist eine außervertragliche Leistung?

Bei einer außervertraglichen Leistung handelt es sich um eine umstrittene Behandlungsmethode, der es an der Anerkennung ihres diagnostischen und/oder therapeutischen Nutzens fehlt und die wegen des Verstoßes gegen den Wirtschaftlichkeits- und Zweckmäßigkeitsgrundsatz nicht zu den gesetzlichen Krankenkassenleistungen gehört.

Beispiele für außervertragliche Leistungen sind:

  • Verschiedene Laserbehandlungen (z.B. refraktive Augenchirurgie, LASIK, Venenbehandlungen)
  • Stoßwellentherapie bei chirurgischen, orthopädischen und schmerztherapeutischen Indikationen
  • Bioresonanztherapie

Wer übernimmt die Kosten für außervertragliche Leistungen?

Eine Kostenübernahme für außervertragliche Leistungen durch die gesetzliche Krankenversicherung ist nicht möglich. Ihr behandelnder Arzt muss Ihnen die wissenschaftlichen Zweifel an der Wirksamkeit der Methode darlegen und kann die Behandlung nur auf Ihren ausdrücklichen Wunsch durchführen. Ihr Arzt hat Ihnen die Kosten dieser Leistungen privat in Rechnung zu stellen.

Mitglied der Schwenninger Krankenkasse werden

Wie kann ich Mitglied der Schwenninger werden?

In unserem Bereich "Mitglied werden" haben wir für Sie alle notwendigen Informationen und Unterlagen hinterlegt. Egal ob Mitgliedsantrag, Bindungsfrist oder Kündigungsvorlage. Hier finden Sie alle Informationen.

Wie sind die Kündigungsfristen in der gesetzlichen Krankenversicherung?

Alle Informationen zum Thema Kündigungsfristen und Bindungsfristen sowie Sonderkündigungsrecht finden Sie hier.

Mutterschaftsgeld

Wie beantrage ich Mutterschaftsgeld?

Als Arbeitnehmerin haben Sie Anspruch auf Mutterschaftsgeld – für sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Entbindung. Bei Früh- oder Mehrlingsgeburten erhöht sich die Bezugszeit auf insgesamt 18 Wochen.

Zur Erlangung des Mutterschaftsgeldes benötigen Sie eine Bescheinigung Ihres Arztes oder Ihrer Hebamme, in der der mutmaßliche Tag der Entbindung angegeben ist. Senden Sie die Bescheinigung an unsere zentrale Postanschrift.

Die Schwenninger Krankenkasse
78044 Villingen-Schwenningen

Als Mutterschaftsgeld wird dann das durchschnittliche kalendertägliche Nettoeinkommen der letzten drei abgerechneten Kalendermonate vor Beginn der Schutzfrist gezahlt – höchstens jedoch 13 € pro Tag. Den Differenzbetrag zu höheren Nettoeinkommen zahlt Ihr Arbeitgeber.

Frauen, die zu Beginn der Schutzfrist nicht selbst in der gesetzlichen Krankenversicherung pflicht- oder freiwillig versichert sind und zu Beginn der Schutzfrist in einem Arbeitsverhältnis stehen, erhalten ein einmaliges Mutterschaftsgeld vom Bundesversicherungsamt.

Nähere Informationen hinsichtlich der Beantragung können Sie unter www.mutterschaftsgeld.de erfahren.

Ich benötige eine Bescheinigung über das Mutterschaftsgeld für die Elterngeldstelle

Die Bescheinigung über die Höhe und Dauer der Mutterschaftsgeldzahlung erhalten Sie von uns automatisch nach der Übersendung einer Geburtsbescheinigung.

Beantragung Pflegegrad

Ab wann kommt ein Pflegegrad in Betracht?

Maßgeblich für eine Pflegebedürftigkeit sind die Beeinträchtigung der Selbständigkeit oder Fähigkeitsstörungen in den folgenden sechs Bereichen:

1. Mobilität: z.B. Fortbewegen innerhalb des Wohnbereichs, Treppensteigen etc.
2. Kognitive und kommunikative Fähigkeiten: z.B. örtliche und zeitliche Orientierung etc.
3. Verhaltensweisen und psychische Problemlagen: z.B. nächtliche Unruhe, selbstschädigendes und autoaggressives Verhalten
4. Selbstversorgung: z.B. Körperpflege, Ernährung etc. (bis 2016 auch Grundpflege)
5. Bewältigung von und selbständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen: z.B. Medikation, Wundversorgung, Arztbesuche, Therapieeinhaltung
6. Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte: z.B. Gestaltung des Tagesablaufs

Die Bewertung erfolgt nach einem umfassenden Punktesystem. Die sechs Bereiche enthalten jeweils mehrere Einzelkriterien. Dabei werden dann für jedes erhobene Kriterium Punkte vergeben. Die Höhe der Punkte orientiert sich daran, wie sehr die Selbstständigkeit eingeschränkt ist oder ob Fähigkeiten nicht mehr vorhanden sind.

Grundsätzlich gilt, je höher die Punktzahl, desto schwerwiegender ist die Beeinträchtigung. Die vergebenen Punkte werden je nach Fähigkeitsstörung unterschiedlich bewertet und eine Summe gebildet. Aus dem Gesamtpunktwert wird das Ausmaß der Pflegebedürftigkeit bestimmt und der Pflegegrad abgeleitet.

Wie beantrage ich Leistungen bei Pflegebedürftigkeit/Ablauf?

Entsprechende Antragsunterlagen können Sie bei uns schriftlich oder telefonisch anfordern. Bitte füllen Sie diese Unterlagen aus und geben Sie diese an uns unterschrieben zurück.

Wir beauftragen dann den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung mit der Prüfung, ob und ggf. welcher Pflegegrad vorliegt. Der Medizinische Dienst wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen und einen Termin ausmachen. Die Begutachtung erfolgt im Normalfall in der häuslichen Umgebung. Hierbei sollten die pflegenden Angehörigen anwesend sein. Über den Antrag wird in der Regel innerhalb von 5 Wochen entschieden. 

Welche Arten von Pflegeleistungen gibt es?

Sie können Pflegegeld, Sachleistungen eines Pflegedienstes oder eine Kombination aus beidem in Anspruch nehmen. Gerne nennen wir Ihnen auch Adressen von Pflegediensten.

Die Höhe der Leistung ist vom Pflegegrad abhängig und der Art der Leistung, die Sie in Anspruch nehmen. Bei Urlaub oder Krankheit der Pflegeperson kann eine Kostenbeteiligung für die sog. Verhinderungspflege erfolgen. Insbesondere in der Übergangszeit nach einem Krankenhausaufenthalt kommt auch die Kurzzeitpflege in Betracht.

Die Pflegekassen beteiligen sich auch an den Aufwendungen für eine vollstationäre Pflege, wenn diese notwendig ist.

Wie hoch ist das Pflegegeld/die Leistungen in den verschiedenen Pflegegraden?

Anspruchsberechtigt sind die Pflegegrade 2-5

 

  • Pflegegrad 2 316 Euro
  •  Pflegegrad 3 545 Euro
  •  Pflegegrad 4 728 Euro
  •  Pflegegrad 5 901 Euro

Was passiert bei Verhinderung der Pflegeperson oder wenn die häusliche Pflege kurzzeitig nicht sichergestellt werden kann?

Ein Anspruch auf Verhinderungspflege besteht für bis zu 6 Wochen im Kalenderjahr bzw. bis zu max. 1612,00 Euro. Bei stundenweiser Inanspruchnahme gilt die Grenze von von 6 Wochen nicht.

Ist die häusliche Pflege kurzzeitig nicht sichergestellt, kommt Kurzzeitpflege für bis zu 8 Wochen im Kalenderjahr bzw. bis zu maximal 1612,00 Euro in Betracht. Die Leistung Kurzzeitpflege ist allerdings nur in stationären Einrichtungen möglich.

Prävention

Ich möchte einen Gesundheitskurs durchführen – was ist zu beachten?


Sollten Sie im Kursangebot der Schwenninger nichts Passendes oder in Ihrer Nähe gefunden haben, finden Sie weitere zahlreiche Gesundheitskurse in unserer bundesweiten Gesundheitskursdatenbank.

Bei der Auswahl eines Kurses aus dieser Datenbank garantieren wir Ihnen eine Kostenbeteiligung in Höhe von 80% der Kurskosten – maximal 125 Euro pro Kurs.

Allgemeine Hinweise zur Bezuschussung finden Sie hier.

Psychotherapeutensuche

Wie finde ich Adressen von zugelassenen Psychotherapeuten?

Adressen von zugelassenen Psychotherapeuten finden Sie jeweils über die Kassenärztliche Vereinigung Ihres Bundeslandes. Wir haben Ihnen eine Liste mit den entsprechenden Links pro Bundesland erstellt.

In der Regel wird dort auch angegeben, welche Therapierichtung (Verhaltens- oder Psychotherapie) angeboten wird. Therapeuten erreichen Sie am besten entweder zu den angegebenen Sprechstunden oder ansonsten in den letzten 10 Minuten vor der vollen Stunde.

Baden-Württemberg
Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen

Westfalen-Lippe
Nordrhein
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Tühringen

http://www.kv-thueringen.de/

Wie ist der Ablauf für die Beantragung einer Psychotherapie?

Bei zugelassenen Therapeuten kann das Erstgespräch und bis zu 4 (bei Kindern und Jugendlichen bis zu 6) sog. probatorische Sitzungen in Anspruch genommen werden, ohne das ein Antrag bei der Krankenkasse gestellt werden muss. Die Abrechnung erfolgt über die Versichertenkarte bzw. Überweisungsschein.

In den probatorischen Sitzungen haben Therapeut und Patient die Möglichkeit zu prüfen, ob eine entsprechende Vertrauensbasis vorhanden ist. Soll dann eine weiterführende Therapie erfolgen, wird der Therapeut für Sie einen Antrag bei der Krankenkasse stellen.

Sollte der von Ihnen gewählte Therapeut keine Zulassung für die Krankenkasse haben, gelten diese Regelungen nicht. Bitte setzen Sie sich deshalb unbedingt vor Beginn der Behandlung mit uns in Verbindung.

Wie verhalte ich mich wenn ich keine zeitnahen Termine bekomme?

Die Wartezeiten bei Therapeuten sind bundesweit sehr unterschiedlich. Je nach Region gibt es Zeitspannen von wenigen Tagen, aber auch teilweise von 6 Monaten und mehr. Von bestimmten Krankheitsbildern abgesehen, wird eine Wartezeit von bis zu 3 Monaten bei Erwachsenen als tolerierbar angesehen.

Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn Sie häufig nur einen Anrufbeantworter erreichen. Am besten sind Therapeuten in den letzten 10 Minuten vor der vollen Stunde zu erreichen.

 Sie können auch bei der Kassenärztlichen Vereinigung Ihres Bundeslandes anrufen. In einigen Bundesländern, z. B. Bayern, liegen dort Kontaktadressen von Praxen mit zeitnahen Behandlungsmöglichkeiten vor.

Ist eine umgehende Behandlung erforderlich und konnten keine Therapeuten mit zumutbarer Wartezeit gefunden werden, helfen wir Ihnen gerne weiter.

Bitte nehmen Sie telefonisch Kontakt mit uns auf unter 0800 3755 3755 5 (kostenfrei für Mobilfunk/Festnetz).

Während einer evtl. Wartezeit haben Sie die Möglichkeit bei einer akuten Krisensituation die nächstgelegene Psychiatrische Institutsambulanz aufzusuchen. Diese sind Rund um die Uhr erreichbar. Darüber hinaus haben zwischenzeitlich eine Vielzahl von Hausärzten die Möglichkeit eine psychosomatische Grundversorgung anzubieten.

Zahnersatz

Ich benötige Zahnersatz – was muss ich tun?

Wenn Sie Zahnersatz wie z.B. Kronen, Brücken oder Implantate benötigen, besuchen Sie bitte einen Zahnarzt ihres Vertrauens.

Er wird Ihnen einen sogenannten Heil- und Kostenplan erstellen. Der Heil- und Kostenplan muss vor Beginn der Behandlung zur Genehmigung bei der Schwenninger Krankenkasse vorgelegt werden.

Anhand dieses Planes ermitteln wir für Sie den höchstmöglichen Festzuschuss. Sie erhalten dann nach Prüfung, Genehmigung und Ermittlung des Festzuschussbetrages den Heil- und Kostenplan von uns zurück.

Wenn Sie nach der Beratung mit Ihrem Zahnarzt und der Vorlage des Heil- und Kostenplanes noch unsicher über die geplante Behandlung sind, sollten Sie ruhig eine zweite Meinung einholen. Wir stehen Ihnen gerne beratend zur Seite!

Gemeinsam mit unserem Gesundheitspartner „Ihren Zähnen zuliebe“ haben wir für Sie besondere Preise und Leistungen vereinbart, die Sie exklusiv als Versicherter der Schwenninger nutzen können. Lesen Sie mehr darüber!


Weitere Informationen rund um das Thema: Plusleistungen Zähne

Kann ich bei ihnen eine Zusatzversicherung für Zahnersatz abschließen?

Die Schwenninger Krankenkasse bietet Ihnen in Zusammenarbeit mit der verschiedenen Kooperationspartnern ausgewählte Zusatzversicherungen für Gesundheitsleistungen an, die nicht durch den Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung abgedeckt sind. Für jedes Lebensalter, für jede Lebenssituation - beste Zusatzversicherungen exklusiv für Sie.

Details zu den Zahn-Zusatzversicherungen

Zuzahlungen/Befreiung

Ich habe viele gesetzliche Zuzahlungen geleistet, wann kann ich mich befreien lassen?

Bitte lassen Sie sich sämtliche Zuzahlungen, die Sie im Jahresverlauf leisten quittieren oder einen Zuzahlungsbeleg ausstellen.

Am Jahresende senden Sie uns Ihre Zuzahlungsbelege zusammen mit dem Nachweis über die Höhe Ihres Bruttofamilieneinkommens zu.

Bitte beachten Sie: Eingereichte Zuzahlungsbelege müssen immer mit Ihrem Namen versehen sein. Belege ohne Namen können leider nicht anerkannt werden und müssen von uns zurückgeschickt werden.

Wir berechnen Ihre persönliche Belastungsgrenze und erstatten Ihnen die Zuzahlungsbeträge, die diese Belastungsgrenze überschreiten.

Sollten Sie erkennen, dass Sie aufgrund einer hohen Anzahl von Zuzahlungen bereits im Jahresverlauf Ihre persönliche Belastungsgrenze erreichen, dann können Sie für sich und Ihre Angehörigen eine Zuzahlungs-befreiung beantragen. Gerne stellt Ihnen die Schwenninger Krankenkasse in diesen Fällen einen Befreiungsausweis aus, der Sie für das verbleibende Kalenderjahr von der Zuzahlungsverpflichtung befreit.

Sollten Ihre Bruttoeinnahmen im Jahresverlauf jedoch schwanken oder die geleisteten Zuzahlungen erst zum Jahresende die Belastungsgrenze erreichen, lassen Sie uns bitte Ihre Zuzahlungsbelege am Jahresende gesammelt zukommen.

Grundlage für die Ermittlung der Belastungsgrenze sind die Bruttogesamteinnahmen (nicht die Nettoeinkünfte!) des Versicherten und der im gemeinsamen Haushalt lebenden Angehörigen. Die Belastungsgrenze beträgt 2% dieser jährlichen Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt. Folgende Besonderheit gilt bei Versicherten, die an einer chronischen Krankheit leiden: Die Belastungsgrenze bei chronisch Kranken beträgt 1 %, wenn sie wegen derselben schwerwiegenden Krankheit 1 Jahr lang in Dauerbehandlung sind und wenn zusätzlich eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt und ärztlich bestätigt ist:

  • Eine kontinuierliche medizinische Versorgung dieser Erkrankung ist erforderlich
  • Es liegt Pflegebedürftigkeit gemäß den Pflegegraden 3 bis 5 vor.
  • Es liegt ein Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 60% oder eine Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von mindestens 60% vor.

Hiervon abweichend beträgt die Belastungsgrenze auch weiterhin 2 %, wenn für nach dem 1. April 1987 geborene weibliche und nach dem 1. April 1962 geborene männliche chronisch kranke Versicherte, die an einer Krebsart erkranken, für die eine Früherkennungsuntersuchung nach § 25 Abs. 2 SGB V besteht, und die diese Untersuchung ab dem 1. Januar 2008 vor ihrer Erkrankung nicht regelmäßig in Anspruch genommen haben.

Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre individuelle Belastungsgrenze selbst zu berechnen.

Diese Berechnung hat keine rechtliche Relevanz. Sie soll Ihnen lediglich als Anhaltspunkt dafür dienen, ob eine Erstattung von Zuzahlungen für Sie in Frage kommt. Maßgebend für die Erstattung ist die Berechnung durch Ihren Kundenberater.

Zusatzbeitrag

Was passiert eigentlich genau mit meinen Krankenkassen-Beiträgen?

Die Beiträge von Arbeitnehmern und Arbeitgebern werden über die Krankenkassen an den Gesundheitsfonds weitergeleitet – wie auch der Zusatzbeitrag. Die Krankenkassen erhalten dann aus dem Gesundheitsfonds einen Betrag pro Versicherten, der alters-, geschlechts- und krankheitsbezogene Faktoren berücksichtigt, um die Leistungsausgaben zu decken (Zuweisungen). Diese Kriterien gelten für alle Krankenkassen und sind fest definiert.

Was regelt der Risikostrukturausgleich?

Über den Risikostrukturausgleich (RSA) werden die Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds pro Versicherten an die einzelnen Kassen definiert. Auf diesem Wege werden Unterschiede in der Versichertenstruktur der Krankenkassen berücksichtigt und ausgeglichen. So werden die zur Verfügung stehenden Mittel – gemessen an der Versichertenstruktur – fair zugewiesen. Der RSA berücksichtigt dabei Faktoren wie Alter, Geschlecht, Rentenbezüge und 80 ausgewählte Krankheiten, die durch einen erhöhten Versorgungsbedarf höhere Zuweisungen bedeuten.

Wie erfolgt die Beitragsabführung?

Die Beitragsabführung erfolgt einschließlich des Zusatzbeitrages wie bisher: Wenn also der Krankenversicherungsbeitrag vom Arbeitgeber, Rentenversicherungsträger oder der Agentur für Arbeit überwiesen wird oder das Mitglied seinen Beitrag direkt an die Schwenninger zahlt, so gilt dies auch für den Zusatzbeitrag.

Zuletzt aktualisiert:
06.07.2017
Erstellt am:
11.11.2013

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