Mit Sicherheit gesünder leben
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Psychische Erkrankungen

Schlafstörungen

Ausreichend guter Schlaf trägt im Wesentlichen zu Ihrer seelischen Gesundheit bei. Im Schlaf regenerieren sich sowohl Körper und Geist, um neue Energie für den folgenden Tag tanken zu können. Leider kommen nicht alle Menschen in den Genuss eines ausreichend erholsamen Schlafes. Schätzungen zufolge empfinden ca. 20 Millionen Bundesbürger ihre Nachtruhe als häufig oder ständig gestört. Schlafstörungen können dabei auf eine Vielzahl von Auslösern zurückgehen. Beispielsweise können Schichtarbeit, ungelöste Konflikte, Stress, (chronische) Erkrankungen oder die Einnahme von Medikamenten dazu führen, Ihnen Ihren Schlaf zu rauben. Es können Einschlaf- oder Durchschlafstörungen auftreten. Der Schlaf kann dabei in der Dauer oder in der Qualität durch mangelnde Erholsamkeit beeinträchtigt sein. Die Folgen von Schlafstörungen sind vielfältig: Neben Erschöpfung, Reizbarkeit und verminderter Leistungsfähigkeit können Blutdruckschwankungen und Konzentrationsstörungen auftreten, die besonders im Straßenverkehr oder am Arbeitsplatz gefährlich sein können. 

Weitere Informationen finden Sie auf unserem Portal GesundheitOnline oder auf der Website gesundheitsinformation.de

Burnout

Stressige Zeiten kennen wir alle. Häufig beflügelt uns Stress zu außerordentlichen Leistungen, manchmal sind wir überanstrengt und erschöpft und brauchen eine gewisse Regenerationszeit, um wieder aktiv zu sein. Was aber tun, wenn der Stress gefühlt gar nicht mehr nachlässt und keine ausreichende Regeneration möglich ist? Waren Sie in letzter Zeit übermäßig erschöpft, unzufrieden, reizbar und gehen Sie auf Distanz zu Ihrer Arbeit und Ihren Mitmenschen? Diese Symptome und andere können bei einem Burnout auftreten. 

Weitere Informationen finden Sie auf unserem Portal GesundheitOnline oder unter der Rubrik Psychotherapie.

Depressionen

Zeiten der Trauer oder Traurigkeit, des Missmuts oder Niedergeschlagenheit kennt jeder von uns. Sie sind tatsächlich normal und auch hilfreich, etwa um den Verlust eines geliebten Menschen zu verarbeiten oder aber um Veränderungen im Leben zu akzeptieren oder vielleicht auch aktiv anzustoßen. Im Gegensatz zur "normalen" Traurigkeit kann man eine Depression aber nicht abschalten – Willenskraft oder Ablenkung helfen hierbei nicht.

In Deutschland leiden ca. 4 Millionen Menschen an Depressionen.  Jeder zehnte Bundesbürger erlebt ein- oder mehrmals im Leben eine depressive Phase. Doch bei vielen Betroffenen wird die Krankheit nicht oder erst spät erkannt. So kommt es, dass Depressionen oft unbehandelt bleiben und das kann verhängnisvoll für die Betroffenen und deren Angehörige, die mitleiden, sein.

Weitere Informationen finden Sie auf unserem Portal GesünderLeben oder unter der Rubrik Psychotherapie.

4Balance – Telefonische Beratung bei psychischen Erkrankungen

4Balance ist ein kostenloses und unabhängiges Angebot. Die Teilnahme an diesem Programm ermöglicht Ihnen eine maximal dreimonatige individuelle telefonische Begleitung durch unseren Kooperationspartner Lohmann & Birkner ServiceCenter Seelische Gesundheit GmbH.

Alle Informationen finden Sie hier.

Angststörungen

Jeder kennt dieses Gefühl: Die Hände fangen an zu schwitzen, das Herz rast, die Augen weiten sich – Angst. In vielen Fällen ist diese Angst eine ganz normale Reaktion auf äußere Reize wie z.B. in lebensbedrohlichen Situationen. Dann wird im Körper Adrenalin ausgeschüttet, was dem Menschen ermöglicht, schneller und besser reagieren zu können. Von einer Angststörung, also einer krankhaften Angst, spricht man dann, wenn die Ängste übermäßig auftreten, ohne dass eine tatsächliche Gefahr besteht. Der medizinische Begriff hierfür lautet "Phobie". Diese löst im Körper bestimmte Reaktionen aus wie Angstattacken, Schweißausbrüche oder Beklemmungs- und Erstickungsgefühle. Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Betroffene können dabei in ihrer Lebensqualität sehr stark eingeschränkt sein.

Weitere Informationen finden Sie auf unserem Portal GesundheitOnline oder unter der Rubrik Psychotherapie.

Bipolare Störungen

Wie der Name schon sagt, wird bei einer bipolaren Störung zwischen zwei Polen unterschieden: Bei dem einen Pol handelt es sich um die Manie, bei dem anderen um die Depression. Typisch für diese Erkrankung ist, dass die Betroffenen zwischen diesen beiden Polen hin und her schwanken. Bei der Manie erleben die Betroffenen sehr emotionale Hochphasen, während sie in der depressiven Phase sehr niedergeschlagen sind. Sowohl die Manie als auch die Depression können schwere gesundheitliche Folgen haben und die Lebensqualität stark beeinträchtigen, weshalb mithilfe einer gezielten medikamentösen Therapie versucht wird, beide Phasen zu vermeiden. In Deutschland sind derzeit etwa zwei Millionen Menschen von einer bipolaren Störung betroffen. Um die Ursachen einer bipolaren Störung aufdecken und bearbeiten zu können, ist eine zusätzliche Psychotherapie häufig sehr hilfreich. Das Wissen um die eigene Erkrankung ist bei den Betroffenen meist sehr gering. Nur wenige finden deshalb den Weg zu einem Arzt oder Psychologen. Eine rechtzeitige Diagnose und eine gezielte Behandlung der Erkrankung tragen jedoch stark zur Verbesserung des Krankheitsverlaufes bei.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website "Neurologen und Psychiater im Netz - Das Informationsportal zur psychischen Gesundheit und Nervenerkranungen".

Schizophrenie

Bei einer Schizophrenie handelt es sich um eine schwerwiegende psychische Erkrankung aus der Gruppe der Psychosen. In Deutschland geht man von ungefähr 800.000 Betroffenen aus. Erkrankte erleben häufig Störungen im Denken, der Wahrnehmung und der Ich-Funktion. Zudem können die Affektivität sowie die Psychomotorik von der Erkrankung betroffen sein. Typisch sind auch Sinnestäuschungen (Halluzinationen) oder Wahnphänomene. Die Schizophrenie tritt meist erstmals im Alter zwischen der Pubertät und dem dreißigsten Lebensjahr auf. Dabei verläuft die Erkrankung in den meisten Fällen in Episoden, bestehend aus einem Vorstadium (in manchen Fällen mehrjährig), einer akuten Erkrankungsphase (einige Tage bis Wochen) und einer Stabilisierungs- und Rückbildungsphase (mehrere Monate). Sowohl in der Intensität als auch in dem Verlauf der Schizophrenie unterscheidet sich das Erscheinungsbild der Erkrankung von Person zu Person. Auf welche Ursachen die Schizophrenie zurückgeht, konnte bis heute nicht eindeutig geklärt werden. Man nimmt ein Zusammenspiel von genetischen Faktoren, der Entwicklung und der Umwelt an. Die Behandlung der schizophrenen Erkrankung besteht hauptsächlich aus einer Kombination antipsychotischer Medikamente sowie psychotherapeutischer und soziotherapeutischer Verfahren. Mithilfe dieser mehrschichtigen Behandlung wird in ca. 70% der Fälle eine Rückbildung der Symptome und Rückfallprophylaxe erreicht. Die konsequent durchgeführte medikamentöse Therapie ermöglicht im Zusammenspiel mit den Behandlungsmöglichkeiten der Psycho- und Sozialtherapie für die Betroffenen ein relativ "normales" Leben. Trotz erfolgreicher Behandlung lassen sich Nebenwirkungen und Restsymptome allerdings nicht zu hundert Prozent vermeiden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website "Neurologen und Psychiater im Netz - Das Informationsportal zur psychischen Gesundheit und Nervenerkranungen".

AD(H)S

Zappelig, unkonzentriert und leicht reizbar: Diese Symptome sind typisch für die Aufmerksam-keitsdefizit – Hyperaktivitätsstörung – kurz: ADHS. Etwa 3-5% der unter 18-Jähringen sind von dieser Störung betroffen. Dabei fällt vor allem auf, dass deutlich mehr Jungen als Mädchen an ADHS leiden. Häufig geht die Störung mit einer Hochbegabung einher, die aufgrund der meist schlechten schulischen Leistungen der betroffenen Kinder und Jugendlichen oft unerkannt bleibt. Obwohl ADHS von Kind zu Kind unterschiedlich ausgeprägt ist, setzt sich die Störung grundsätzlich aus 3 Kernbereichen zusammen: Aufmerksamkeitsprobleme, Impulsivität und Hyperaktivität. Tritt die Störung ohne Hyperaktivität auf, spricht man von ADS. Die Ursachen dieser Störung sind weitestgehend ungeklärt. Sicher ist jedoch, dass AD(H)S vererbt wird und die Erziehung eine nebensächliche Rolle spielt.

Weitere Informationen finden Sie auf unserem Portal GesundheitOnline oder auf www.gesundheitsinformation.de

Die Schwenninger: Verträge zur verbesserten Versorgung von Kindern und Jugendlichen


In den Bundesländern Baden-Württemberg und Hessen hat die Schwenninger für ihre Versicherten spezielle Verträge zur Verbesserung der Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit ADHS geschlossen. Das Ziel der Verträge ist es dabei, den ADHS-betroffenen Kindern und Jugendlichen eine qualitativ hochwertige, leitlinienbasierte Diagnostik und Therapie in der ambulanten ärztlichen und psycho-therapeutischen Behandlung anzubieten.

Weitere Informationen zu den Verträgen finden Sie hier:

 

Zuletzt aktualisiert:
01.07.2016
Erstellt am:
18.01.2016

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