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15. September 2017
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Rohbau pünktlich fertiggestellt

Richtfest für den Erweiterungsbau der Schwenninger Krankenkasse

Villingen-Schwenningen – Die Schwenninger erweitert ihren Hauptsitz um ein zweites Verwaltungsgebäude.Nach fünfmonatiger Bauzeit ist der Rohbau fertiggestellt.Am Freitag – acht Monate nach dem Spatenstich – feierten Verwaltungsrat und Vorstand der Kasse mit Vertretern der Stadt und der beteiligten Baufirmen das Richtfest. Vor dem traditionellen Richtspruch sprachen Detlev Bührer, Erster Bürgermeister, und Jürgen Beetz, alternierender Vorsitzender des Verwaltungsrats der Schwenninger.

„Es ist beeindruckend, was alle Beteiligten seit dem Spatenstich geleistet haben. Wir liegen gut in der Zeit und im Kostenrahmen“, sagte Jürgen Beetz.

Die Schwenninger errichtet den vierstöckigen Bau mit einer Nutzfläche von 2.700 Quadratmetern südlich ihres Hauptgebäudes auf dem Grundstück zwischen dem Vorderen See und dem Wohngebiet „Am Vorderen See“. Die Rohbauarbeiten wurden planmäßig beendet. Noch vor dem Winter sollen die Arbeiten an der Gebäudehülle – hierzu zählen Dach, Fassade, Fenstern und Türen – abgeschlossen werden. Darauf folgt der Innenausbau. Mit der Fertigstellung rechnet die Schwenninger spätestens am 30. Juni 2018.

Äußerlich wird das neue Gebäude dem Hauptgebäude ähneln und durch einen gläsernen Steg im ersten Stock mit ihm verbunden. Geplant wurde der Erweiterungsbau vom Architekturbüro Stammler, mit der Realisierung ist die Firma Peter Gross Bau aus Stuttgart beauftragt.

Detlev Bührer sieht in dem Bauprojekt eine Bereicherung des Standorts Villingen-Schwenningen: „Die Schwenninger Krankenkasse ist ein wichtiges Unternehmen in Villingen-Schwenningen. Wir sind froh, dass wir gemeinsam den Erweiterungsbau ermöglichen und somit den Standort in Schwenningen sichern können."

Die Schwenninger Krankenkasse beschäftigt in Schwenningen rund 350 Mitarbeiter. Diese sollen mit dem Erweiterungsbau an einem Ort zusammengeführt werden. Dadurch möchte die Kasse bessere Arbeitsbedingungen schaffen und Abläufe beschleunigen. Bisher sind die Mitarbeiter auf drei Gebäude im Stadtbezirk Schwenningen verteilt. Zwei davon sind angemietet.

Steigende Mietpreise und die aktuelle Niedrigzinsphase führten zur Entscheidung, selber zu bauen. Denn trotz der anfänglichen Investitionen ist der Erweiterungsbau langfristig günstiger als eine Dauermietlösung. Zur Kostensenkung trägt außerdem eine nachhaltige und ökologische Bauweise bei.

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