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Setting, Lebenswelten, Ernährung, Bewegung, Stress, Gewalt, Sexualpädagogik

Welche Projekte setzen wir aktuell bereits erfolgreich um?

Eine Übersicht nach Themengebiet:

Fit von klein auf

Spielen, toben, lecker essen! Die Freude an einer gesunden Lebensweise sollten Kinder so früh wie möglich entdecken, um sich langfristig wohlfühlen zu können und gesund zu bleiben. 

Unsere Aufgabe ist es, die Mädchen und Jungen bei diesen Entdeckungen zu unterstützen. "Fit von klein auf" lautet deshalb die bundesweite Gesundheitsinitiative mit der wir die Erzieher/innen in Kindertageseinrichtungen sowie Eltern praktisch unterstützen. Mit dem Ziel, das Leben der Kinder gesünder zu gestalten und ihre gesundheitlichen Kompetenzen deutlich zu stärken.

Das Projekt vermittelt praxisnah und spielerisch Wissen und Methoden aus fünf Bereichen der Gesundheitsförderung (Ernährung, Bewegung, Entspannung, Körperbewusstsein und Konfliktbewältigung). Zu jedem Baustein gehören Schulungen für die Erzieher/innen, Informationsveranstaltungen für die Eltern sowie spannende Aktionen für die Kinder.

Im Bereich Ernährung befassen sich die Kinder mit den verschiedenen Lebensmittelgruppen. Dabei lernen sie, woher die Nahrungsmittel kommen und wie sie wachsen. Anschließend dürfen sie die Nahrungsmittel selbst weiterverarbeiten, z. B. aus Getreidekörnern Mehl mahlen und danach Brot daraus backen.

 

Früchte entdecken – Leckeres aus der Heimat

Ganz im Zeichen der Regionalität steht das Projekt "Früchte entdecken", welches durch die Schwenninger Krankenkasse gefördert wird.

Je nach Jahreszeit werden heimische Obst- und Gemüsesorten mit Kindern und Eltern von Vorschulklassen intensiv bearbeitet. Neben einem Elternabend, werden Kinder und Eltern gemeinsam in verschiedenen Koch-Events aktiv und probieren Rezepte zur gesunden und vollwertigen Ernährung aus. Ergänzend finden mehrere Wanderungen auf einem "Früchtelehrpfad" statt, bei denen den Kindern die heimischen Früchte und deren Gesundheitswerte praktisch vermittelt werden.

 

Teamwork Ernährung – Gemeinsam stark durch den Schultag

Eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung fördert das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler in der Schule. Am besten lernen sie durch praxisbezogene Beispiele. Unsere Gesundheitspartner unterstützen die Schüler dabei und führen Unterrichtseinheiten eines Ernährungsbaukastens in den Grundschulen durch.

Durch die Projektförderung der Schwenninger Krankenkasse wird das Angebot durch Schüler-Eltern-Workshops ergänzt, um die gute, gesunde Ernährung auch in den Familien fest zu verankern. Gemeinsam werden bunte Spieße aus Brot, Käse, Obst und Gemüse zubereitet und verzehrt. In einer kulinarischen Weltreise lernen Schüler zusammen mit ihren Eltern verschiedene Esskulturen und Lebensmittel kennen. Zum Abschluss werden kleine Speisen unterschiedlicher Nationen zubereitet und ausprobiert und die Eltern können nebenbei offene Fragen zur gesunden Kinderernährung besprechen.

 

Wasserfrüchtchen

Mit den Wasserfrüchtchen haben wir ein Projekt ins Leben gerufen, welches die Kompetenz von Kindergartenkindern in dem Bereich Trinken stärkt. 

Teilnehmen dürfen Kinder im Alter ab fünf Jahren. Bei dem Projekt stellen wir jeder Kindergartengruppe einen Mineralwasser-Spender zur Verfügung, den die Erzieher/innen immer wieder auffüllen. Um das Wasser schmackhafter zu machen und es mit wertvollen Nährstoffen anzureichern, bereiten die Erzieher/innen gemeinsam mit den Kindern frische Obstwürfel zur Beimischung zu. Den wöchentlichen Obstkorb spendiert ein regionaler Kooperationspartner.

Auch die Eltern der Kinder werden miteinbezogen. Sie sollen ein Bewusstsein dafür entwickeln, dass sich gesunde Ernährung auch auf die Getränke erstreckt. In einer unserer Informationsveranstaltungen erfahren die Eltern und Erzieher/innen mehr über gesunde Alternativen zu Limo und süßem Fruchtsaft. Außerdem geben die Eltern Auskunft über die Trinkgewohnheiten ihrer Kinder und ermöglichen mit Hilfe der Trinktagebücher so einen Vorher-Nachher-Vergleich.

Bewegte Kinder – Schlaue Köpfe

Bewegung muss gelernt werden, aber auch Lernen braucht Bewegung. Diesen wichtigen Aspekt greift das Grundschulprojekt "Bewegte Kinder – Schlaue Köpfe" auf. In Zusammenarbeit mit Lehrkräften, Sporttherapeuten und Vertretern der Stadt begleitet die Schwenninger Krankenkasse die Verknüpfung zwischen Lernen und Bewegung durch gezielte Unterrichtsstunden von der ersten bis zur vierten Klasse.

Neben alltagspraktischen Inhalten wie rückenschonendes bücken, heben und tragen, lernen die Kinder auch viel über den menschlichen Bewegungsapparat wie die Bänder, Gelenke, Knochen, Muskeln und Sehnen. Dieses durchaus anspruchsvolle Wissen der Kinder dürfte auch so manchen Erwachsenen verblüffen und gleichzeitig motivieren an der projekteigenen Fortbildung teilzunehmen. In dieser arbeiten Eltern und Lehrer zusammen in einer Ideenwerkstatt. Dort entwickeln sie Übungen und spielerische Möglichkeiten zur Bewegungsförderung im Unterricht und für die Freizeit der Familie zuhause. Ergänzt wird das Projekt durch Trainingseinheiten zur Konzentration, sodass die Lehrer in intensiven Unterrichtseinheiten mit der Klasse den Wechsel zwischen aufmerksamen Arbeitsverhalten und Entspannung anleiten können.


#bleib geschmeidig – mach es.

Studien zufolge klagen immer mehr Studierende über Kopfschmerzen, Einschlafprobleme, Prüfungsängste, Rückenschmerzen, Verspannungen etc.

Mit unserem Präventionsprogramm „#bleib geschmeidig – mach es.“ unterstützen wir Studierende an Hochschulen und Universitäten darin, mehr „Relax-Pausen“ in ihren stressigen Alltag einzubauen. In den sogenannten „Relax-Pausen“ erhalten die Studierenden die Möglichkeit, sich zwischen den Vorlesungen oder in der Mittagspause für 15 Minuten zu entspannen und zu regenerieren.

Interessierte Studierende werden von Fachkräften praxisnah als Multiplikatoren geschult. Diese bieten im Anschluss für ihre Kommilitonen/innen innerhalb der 15-minütigen Relax-Pausen Übungen an. Ziel ist es verschiedene Möglichkeiten kennenzulernen um z.B. Verspannungen im Nacken zu lösen, Prüfungsängste durch gezieltes Achtsamkeitstraining zu mildern und ganz nebenbei die Konzentration zu fördern.


Fit von klein auf

Spielen, toben, lecker essen! Die Freude an einer gesunden Lebensweise sollten Kinder so früh wie möglich entdecken, um sich langfristig wohlfühlen zu können und gesund zu bleiben.

Unsere Aufgabe ist es, die Mädchen und Jungen bei diesen Entdeckungen zu unterstützen. "Fit von klein auf" lautet deshalb die bundesweite Gesundheitsinitiative mit der wir die Erzieher/innen in Kindertageseinrichtungen sowie Eltern praktisch unterstützen. Mit dem Ziel, das Leben der Kinder gesünder zu gestalten und ihre gesundheitlichen Kompetenzen deutlich zu stärken.

Dieses Projekt vermittelt praxisnah, mit spielerischen Wissen und Methoden aus fünf Bereichen der Gesundheitsförderung (Ernährung, Bewegung, Entspannung, Körperbewusstsein und Konfliktbewältigung). Zu jedem Baustein gehören Schulungen für die Erzieher/innen, Informationsveranstaltungen für die Eltern sowie spannende Aktionen für die Kinder.

Im Bereich Bewegung probieren sich die Kinder in verschiedenen Bewegungselementen aus. Von verschiedenen Sportarten, über Bewegungsparcours bis hin zu einer Mini-Olympiade, ist für jedes Kind etwas dabei. Ziel ist es, den Kindern die Vielfalt an sportlichen Aktivitäten näher zu bringen und ihnen dadurch Spaß und Freude an der Bewegung zu vermitteln.
 

Gesundheitsscouts

Gemeinsam mit der Stiftung "Die Gesundarbeiter" wurde das Projekt "Gesundheitsscouts" gestartet. 

Ziel des Projekts ist es, Schülerinnen und Schülern aus der 9. Klasse einen praktischen Einblick in das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) zu bieten. Dabei werden sie frühzeitig für die Wichtigkeit des gesundheitsbewussten Verhaltens am Arbeitsplatz sensibilisiert.

Die Schüler eignen sich zunächst die Grundlagen an, bevor sie ihr Wissen in der Praxis testen. In unterschiedlichen Unternehmen (Produktion, Verwaltung oder Pflege) analysieren und hinterfragen sie selbstständig Arbeitsumgebungen von Auszubildenden. Insbesondere dem rückenschonenden Arbeiten widmen sich die Schüler in diesem Projekt intensiv. So werden in einer Aufgabe Büroarbeitsplätze auf ergonomische Einstellungen überprüft und das richtige Heben und Tragen thematisiert und eingeübt. Sie geben anschließend Impulse, was Unternehmen tun können, damit ihre Azubis gesund und fit bleiben. Die Ergebnisse werden am Ende des Projekts vor einer Jury präsentiert. Die beste Präsentation erhält eine Prämie für die Klassenkasse.

Die teilnehmenden Unternehmen erhalten das Siegel "Gesunde Ausbildung" sowie ein Zertifikat. Darüber hinaus bieten wir qualifizierte Beratung zum betrieblichen Gesundheitsmanagement und dessen Umsetzung.


Initiative: Bücher und Geschichten bewegt erleben

Heutzutage verbringen bereits Kleinkinder regelmäßig Zeit vor dem Smartphone oder dem Tablet. Diese Art von Medienkonsum sowie ein oft damit einhergehender Bewegungsmangel sind die häufigen Ursachen für Entwicklungsdefizite bei Kindern. Um dieser Entwicklung entgegen zu wirken, haben wir zusammen mit unserem Gesundheitspartner das einzigartige Projekt "Bücher und Geschichten bewegt erleben" ins Leben gerufen.

Das Herzstück des Projekts sind bekannte Kinderbücher, die so zusammengestellt werden, dass sich die Aspekte Bewegungsförderung, Sprachentwicklung und Selbstwahrnehmung kindgerecht ergänzen. Innerhalb der Einheiten findet dazu mehrfach ein Wechsel zwischen ruhigen und aktiven Phasen statt. Durch das dialogische Lesen und das gemeinsame Betrachten der Bilder entstehen Ideen, die in den aktiven Phasen durch vielseitige Bewegungsspiele und Tänze umgesetzt werden. Dieses gemeinschaftliche Erleben der Geschichte fördert zudem den sozialen Umgang miteinander und gibt wichtige Impulse für ein gesundes Selbstbewusstsein der Kinder.

Ergänzt wird das Projekt durch eine Fortbildung, bei der auch die pädagogischen Fachkräfte mithilfe ihres Lieblingskinderbuches ins aktive Erleben kommen. Für die Eltern gibt es viele Anregungen und Buchempfehlungen zur fantasievollen Weiterführung der "Bewegten Geschichten" Zuhause.


Seniorencoach Life Kinetik

Die Schwenninger Krankenkasse fördert im Lebensbereich der stationären Pflege eine Multiplikatorenschulung für Mitarbeiter/innen in der Seniorenpflege zum „Seniorencoach mit der Methode von Life Kinetik“.

Bei Life Kinetik wird das Gehirn mit teils spielerischen Übungen zur Koordination, Wahrnehmung (Kognition) und Visualisierung gefordert, so dass sich neue Verknüpfungen zwischen den Gehirnzellen ergeben. So kann sich auch in hohem Alter eine Verbesserung der Aufmerksamkeitsfähigkeit, der räumlichen Wahrnehmung und Orientierung, der Gleichgewichtsfähigkeit und der Merkfähigkeit einstellen.

Was beinhaltet diese Schulung?
Die Mitarbeiter/innen einer Pflegeeinrichtung werden zu dieser Methode ausführlich geschult. Sie erlernen einfache Übungen, die sie zusammen mit den Senioren in ihrer jeweiligen Einrichtung durchführen und tragen damit zu einer Verbesserung der Selbständigkeit bei. Dementielle Symptome können dabei sogar nachweislich gemildert werden. Neben dem kognitiven Effekt wirken sich die spielerischen Übungen auch positiv auf die Psyche aus.

#bleib geschmeidig – mach es.

Studien zufolge klagen immer mehr Studierende über Kopfschmerzen, Einschlafprobleme, Prüfungsängste, Rückenschmerzen, Verspannungen etc.

Mit unserem Präventionsprogramm „#bleib geschmeidig – mach es.“ unterstützen wir Studierende an Hochschulen und Universitäten darin, mehr „Relax-Pausen“ in ihren stressigen Alltag einzubauen. In den sogenannten „Relax-Pausen“ erhalten die Studierenden die Möglichkeit, sich zwischen den Vorlesungen oder in der Mittagspause für 15 Minuten zu entspannen und zu regenerieren.

Interessierte Studierende werden von Fachkräften praxisnah als Multiplikatoren geschult. Diese bieten im Anschluss für ihre Kommilitonen/innen innerhalb der 15-minütigen Relax-Pausen Übungen an. Ziel ist es verschiedene Möglichkeiten kennenzulernen um z.B. Verspannungen im Nacken zu lösen, Prüfungsängste durch gezieltes Achtsamkeitstraining zu mildern und ganz nebenbei die Konzentration zu fördern.


Chillaxt durch den Tag

Heutzutage stehen den Kindern vielfältige Freizeitmöglichkeiten offen. Zusätzlich werden sie über Smartphones, Social Media, das Fernsehen und Videospiele von weiteren Reizen überflutet. Diese Belastungssituationen werden durch den Schulwechsel von der Grundschule in die weiterführende Schule oft verstärkt, da sich viele gewohnte Dinge verändern. Dies führt bei vielen Kindern zur psychischen Überlastung. 

Mit dem Programm "Chillaxt durch den Tag" bieten wir in erster Linie eine Multiplikatorenfortbildung für Lehrer und Schulsozialarbeiter an, die mit Schülern der 4.-6. Klasse arbeiten. In Zusammenarbeit mit unserem Gesundheitspartner wird innerhalb der Schulung im Bereich Psychologie gezeigt, wie Stress entsteht, wie dieser wahrgenommen werden kann und durch welche Verhaltensmuster er sich äußert.

Über die Bausteine Bewegung und Entspannung erlernen die Kinder verschiedene Methoden, die als Stressventil dienen können. Dabei sollen die Kinder verstehen was Stress ist, eigene Stresssituationen und -reaktionen erkennen und verschiedene Bewältigungsstrategien anwenden können. Zusätzlich werden auch die Eltern über mögliche Stresssituationen ihrer Kinder und praktische Unterstützungsmöglichkeiten informiert.


Es war einmal … MÄRCHEN UND DEMENZ

"Es war einmal …" bei diesen drei Worten erinnert sich jeder sofort an die eigene Kindheit und die Märchengeschichten. Das ist auch eines der Ziele des Projekts "Es war einmal … Märchen und Demenz" – unterstützt von der Schwenninger Krankenkasse. Während der Projektlaufzeit besuchen professionell ausgebildete Demenz-Erzähler über einen bestimmten Zeitraum die Bewohner, um ihnen ausgewählte Märchen vorzutragen. Hierfür werden Mitarbeiter der Einrichtungen anschließend als Demenz-Erzähler geschult. Professionelles und regelmäßiges Märchenerzählen wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden und das Erinnerungsvermögen demenzkranker Menschen aus. Neben den Demenzerkrankten profitieren auch die Betreuer in den Pflegeeinrichtungen, in dem Sie Freude und Entlastung verspüren.


Fit von klein auf

Spielen, toben, lecker essen! Die Freude an einer gesunden Lebensweise sollten Kinder so früh wie möglich entdecken, um sich langfristig wohlfühlen zu können und gesund zu bleiben.

Unsere Aufgabe ist es, die Mädchen und Jungen bei diesen Entdeckungen zu unterstützen. "Fit von klein auf" lautet deshalb die bundesweite Gesundheitsinitiative mit der wir die Erzieher/innen in Kindertageseinrichtungen sowie Eltern praktisch unterstützen. Mit dem Ziel, das Leben der Kinder gesünder zu gestalten und ihre gesundheitlichen Kompetenzen deutlich zu stärken.

Dieses Projekt vermittelt praxisnah und spielerisch Wissen und Methoden aus fünf Bereichen der Gesundheitsförderung (Ernährung, Bewegung, Entspannung, Körperbewusstsein und Konfliktbewältigung). Zu jedem Baustein gehören Schulungen für die Erzieher/innen, Informationsveranstaltungen für die Eltern sowie spannende Aktionen für die Kinder.

Im Bereich Entspannung werden den Kindern verschiedene Entspannungsmethoden gezeigt. Dabei lernen sie die Wichtigkeit der Entspannung im Alltag und mit welchen Methoden sie diese anwenden können. Zum Einsatz kommen Entspannungsmethoden wie Yoga, Progressive Muskelrelaxation, Autogenes Training, Fantasiereisen und Meditationen.


Seniorencoach Life Kinetik

Die Schwenninger Krankenkasse fördert im Lebensbereich der stationären Pflege eine Multiplikatorenschulung für Mitarbeiter/innen in der Seniorenpflege zum „Seniorencoach mit der Methode von Life Kinetik“.

Bei Life Kinetik wird das Gehirn mit teils spielerischen Übungen zur Koordination, Wahrnehmung (Kognition) und Visualisierung gefordert, so dass sich neue Verknüpfungen zwischen den Gehirnzellen ergeben. So kann sich auch in hohem Alter eine Verbesserung der Aufmerksamkeitsfähigkeit, der räumlichen Wahrnehmung und Orientierung, der Gleichgewichtsfähigkeit und der Merkfähigkeit einstellen.

Was beinhaltet diese Schulung?
Die Mitarbeiter/innen einer Pflegeeinrichtung werden zu dieser Methode ausführlich geschult. Sie erlernen einfache Übungen, die sie zusammen mit den Senioren in ihrer jeweiligen Einrichtung durchführen und tragen damit zu einer Verbesserung der Selbständigkeit bei. Dementielle Symptome können dabei sogar nachweislich gemildert werden. Neben dem kognitiven Effekt wirken sich die spielerischen Übungen auch positiv auf die Psyche aus.


Strahlen statt Strampeln im Arbeitsalltag

Diese Multiplikatorenschulung richtet sich an Erzieher/innen und Mitarbeiter/innen in der Flüchtlingshilfe.

Wir unterstützen dabei, wie die Teilnehmer/innen die Balance zwischen Arbeits- und Privatleben finden und bewahren können. Des Weiteren thematisieren wir den Umgang mit Geflüchteten und traumatisierten Menschen sowie die Entstehung von Stress, traumatischem Stress und das Konzept der Posttraumatischen Belastungsstörung.

Ein weiteres Augenmerk liegt auf der Wechselwirksamkeit zwischen "Body and Brain". Anhand von Körperübungen werden die Zusammenhänge zwischen Körperhaltung und Bewegung einerseits sowie Stimmung und Hormonen andererseits vermittelt. Diese Übungen sind sowohl für den beruflichen als auch den privaten Alltag geeignet.

Die Verknüpfung von Fachliteratur mit Methoden und besonderen Techniken gewährleistet eine fundierte, praxisnahe Lernerfahrung. Zahlreiche praxisorientierte Übungen laden zur aktiven Teilnahme ein und verankern das erworbene Wissen so nachhaltig, dass dieses nicht nur als eigene Präventionsstrategie wirkt, sondern es auch effektiv an alle Beteiligten in der Lebenswelt weitergegeben werden kann.

"ACHTUNG GRENZE!®"

Medienberichte über verschiedene Formen von Gewalt gegen Kinder und Jugendliche sind mit einer hohen Betroffenheit und Anteilnahme in der Bevölkerung verbunden. Wie hoch die Dunkelziffer insbesondere im Bereich der (sexualisierten) Gewalt im Kindes- und Jugendalter ist, können selbst Experten nur schwer schätzen.

Gewalt tritt in den verschiedensten Formen auf und hat für die Betroffenen schlimme Folgen. Herkunft, Schichtzugehörigkeit, Alter oder Geschlecht spielen dabei keine Rolle.

Die Schwenninger Krankenkasse unterstützt Kinder der 3. bis 7. Klasse mit gewaltpräventiven Workshops. Diese handeln von den drei Themen "Grenzen erkennen, setzen und wahren", Sexualpädagogik sowie die Erarbeitung verschiedener Formen von Gewalt. Im Mittelpunkt der Workshops steht dabei die Förderung von Selbstbewusstsein, sozialer Kompetenz und Empathievermögen bei den Schülern/innen. Informationen über Hilfsmöglichkeiten und das Erlernen gewaltfreier Konfliktlösungen ergänzen das Angebot.

Das Programm richtet sich entsprechend den geltenden wissenschaftlichen Standards bewusst auch an Eltern und Pädagogen/innen. Nur durch den Einbezug und die Information der verantwortlichen Erwachsenen ist das Angebot nachhaltig wirkungsvoll und kann langfristig eine strukturelle Veränderung der Schutzfaktoren für Kinder und Jugendliche ermöglichen. Daher erhalten die Eltern bei einem Elternabend Informationen über das Thema sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen sowie Tipps zur präventiven Erziehung. Für die Pädagogen/innen gibt es eine Fortbildung, bei der sie erfahren, wie sie bei einem Verdacht auf sexuellen Missbrauchs oder sexuelle Übergriffe an/unter Kindern/Jugendlichen umgehen sollen und welche Interventionsschritte sie dann einleiten müssen.


Fit von klein auf

Spielen, toben, lecker essen! Die Freude an einer gesunden Lebensweise sollten Kinder so früh wie möglich entdecken, um sich langfristig wohlfühlen zu können und gesund zu bleiben.

Unsere Aufgabe ist es, die Mädchen und Jungen bei diesen Entdeckungen zu unterstützen. "Fit von klein auf" lautet deshalb die bundesweite Gesundheitsinitiative mit der wir die Erzieher/innen in Kindertageseinrichtungen sowie Eltern praktisch unterstützen. Mit dem Ziel, das Leben der Kinder gesünder zu gestalten und ihre gesundheitlichen Kompe-tenzen deutlich zu stärken.

Dieses Projekt vermittelt praxisnah und spielerisch Wissen und Methoden aus fünf Bereichen der Gesundheitsförderung (Ernährung, Bewegung, Entspannung, Körperbewusstsein und Konfliktbewältigung). Zu jedem Baustein gehören Schulungen für die Erzieher/innen, Informationsveranstaltungen für die Eltern sowie spannende Aktionen für die Kinder.

Der Bereich Gewaltprävention, wird im Rahmen des Bausteins „Konfliktbewältigung“ thematisiert. Darin lernen die Kinder z.B. laut Nein zu sagen, wenn jemand ihre Grenzen missachtet; wie sie mit Gefühlen wie Wut, Ärger und Angst umgehen können sowie einfache Übungen aus der Selbstverteidigung. 


Nicht mit mir!

Sich vor Gewalt zu schützen ist ein menschliches Grundbedürfnis. Bereits Kinder sollten in der Lage sein, gefährliche Situationen zu erkennen, Gefahren zu vermeiden und sich im Notfall wehren zu können.

In Zusammenarbeit mit den Ju-Jutsu Verbänden unterstützen wir gemeinsam Grund- und Förderschüler sowie Schüler/innen an Mittelschulen und der 5.-8. Klasse an weiterführenden Schulen mit einem altersgerechten Kursangebot. Es beinhaltet die drei Grundelemente Prävention, Selbstbehauptung und Selbstverteidigung.

Das Kurskonzept basiert auf einem Baukastensystem, das Handlungsmöglichkeiten für unterschiedliche Situationen bietet: das Erkennen und Vermeiden bedrohlicher Situationen, die Entscheidung zwischen Flucht oder Hilfe sowie Verteidigungstechniken.

ECHT DABEI – Gesund groß werden im digitalen Zeitalter

Im heutigen digitalen Zeitalter sind Medien nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Auch für Kinder sind Medien bereits oft Teil des Alltags. Doch dort, wo Fernseher, Spielekonsole und Co. die Aufmerksamkeit binden, fehlt sie an anderer Stelle: Geringe Sozialkompetenz, Computerspielsucht sowie Übergewicht und Schulprobleme sind mögliche Folgen.

Das von der Schwenninger Krankenkasse geförderte Projekt "ECHT DABEI – Gesund groß werden im digitalen Zeitalter" greift hier bereits im Setting Kindergarten und Grundschule an, um präventiv gegen den übermäßigen Medienkonsum zu agieren und die Kinder zu mehr bildschirmfreie Zeit zu motivieren. Durch den aktiven Einbezug der Pädagogen und Eltern werden auf mögliche Gefahren im Internet aufmerksam gemacht und aufgezeigt, wie sie ihre Kind schützen können.


Medienkompetenz

Die digitalen Medien haben längst die Kinderzimmer erobert. Die Nutzung von Computern, Tablets und Smartphones sind bereits bei Kindern im Vorschulalter keine Seltenheit mehr. Der Vormarsch der digitalen Medien ist nicht mehr zu stoppen. Uns ist hierbei wichtig, dass pädagogische Fachkräfte (Erzieher/innen in KITAS; Lehrkräfte) gemeinsam mit den Eltern Chancen und Gefahren der Mediennutzung bereits für die ganz Kleinen kennen und gesundheitsbewusst zusammen mit den Kindern anwenden können.

Genau an diesem Punkt setzt die Schwenninger Krankenkasse an. In Form von Multiplikatorenschulungen werden Erzieher/innen, Lehrkräfte und Mitarbeiter/innen von sozialen Jugendeinrichtungen zum Thema Medienkompetenz durch Fachkräfte von Medienakademien geschult. Inhalt der Schulung sind neben den Grundlagen zu technischen, juristischen und psychosozialen Zusammenhängen auch Workshops zur aktiven, altersangepassten Anwendung, sowie ein Extramodul zur aktiven Elternarbeit.

Der präventive, innovative Ansatz bereits im Vorschulalter zu beginnen, ist uns als Schwenninger Krankenkasse wichtig, um Kindern von Anfang an, einen gesundheitsbewussten Umgang mit digitalen Medien zu ermöglichen.


#seiSmart

Der Alltag ist von digitalen Medien durchdrungen: Smartphones, WhatsApp, E-Mails, Tablet-PCs und vieles mehr. Die Schule ist ein Teil dieses Alltags und Teil der digitalen Gesellschaft. Schulen sind im Leben von Kindern und Jugendlichen eine wichtige Sozialisationsinstanz, in der nicht nur relevantes Wissen für den Arbeitsmarkt erlernt wird. An Schulen werden auch überfachliche Kompetenzen erworben und eingeübt. Hierunter fallen auch die Bereiche der Medienbildung und der Medienkompetenz.

Unser Projekt #seiSmart ist ein auf die Schule abgestimmtes Medienkonzept, um auf einem längeren und nachhaltigem Weg, eine Kultur der Medienbildung fest in der Schule zu integrieren. Das Ziel ist es, einen kompetenten und sozial angemessenen Umgang mit digitalen Medien, bzw. digitaler Kommunikation nachhaltig an der Schule zu verankern und dafür das Wissen, die Kompetenzen und den Einfluss der Multiplikatoren-Gruppen (Peer-Groups) der Schülerinnen und Schüler zu nutzen.

Eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern aus der 8. oder 9. Klassenstufe werden als sogenannte Smart-Agents ausgebildet. Die Smart-Agents sind in der Schule Ansprechpartner/innen für die digitalen Medien und Themen, wie beispielsweise Smartphones, Internet etc. Ihre Aufgabe ist es, in einer Patenklasse (5. bzw. 6. Klasse) wichtige Informationen, wie Privatsphäreeinstellungen oder Nutzungsrechte, zu vermitteln und bei Fragen und Problemen, wie Cyber-Bullying, Hilfestellungen zu geben.

Unterstützt werden die Smart-Agents von zwei Lehrkräften bzw. Mitarbeiter/innen der Schulsozialarbeit und einem Medienpädagogen. Die beteiligten Schülerinnen und Schüler werden in relevanten Medienthemen geschult und in Beratungskompetenzen fortgebildet. Darüber hinaus sind auch sozialverantwortliches Handeln (z.B. Mobbing-Prävention) und gesundheitliche Aspekte wie die Prävention von Mediensucht Bestandteil des Workshops.

 

Aus klein wird groß

Kaum eine Phase fordert junge Menschen sowie deren Eltern und Lehrer stärker: die Pubertät. Die körperlichen und seelischen Veränderungen werfen eine Vielzahl von Fragen auf und sorgen häufig für große Verunsicherung. Gleichzeitig entwickeln die jungen Menschen in der Pubertät ihre eigene Identität und Persönlichkeit und suchen seltener Rat und Hilfe bei Eltern und Lehrern. Entsprechend groß ist die Gefahr, dass diese jungen Menschen mit ihren Sorgen und Nöten allein gelassen werden, sich auf wenige fundierte Informationen von Altersgenossen verlassen und durch widersprüchliche Informationen in den Medien und im Internet weiter verunsichert werden.

An diesem Punkt setzt das Engagement der Schwenninger Krankenkasse an. Speziell für Kinder der 4. Klasse, also kurz vor dem Übergang in die weiterführende Schule, haben wir gemeinsam mit unserem Gesundheitspartner das Programm "Aus klein wird groß" entwickelt. Der wichtigste Bestandteil ist das strukturierte Klassengespräch das von einer Ärztin durchgeführt wird.

Zusätzlich werden auch die Lehrkräfte und Eltern aktiv einbezogen. Ebenso werden die Kinder angehalten, mit ihren Familien über die Projektinhalte zu sprechen.

Dieses Projekt ergänzt somit wirkungsvoll den schulischen Aufklärungsunterricht und macht es sich zur Aufgabe die Kinder zu befähigen, ihren Körper zu verstehen, mit diesem positiv und kompetent umzugehen, ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen und unbelastet in das Erwachsenenleben zu starten.


Fit von klein auf

Spielen, toben, lecker essen! Die Freude an einer gesunden Lebensweise sollten Kinder so früh wie möglich entdecken, um sich langfristig wohlfühlen zu können und gesund zu bleiben.

Unsere Aufgabe ist es, die Mädchen und Jungen bei diesen Entdeckungen zu unterstützen. "Fit von klein auf" lautet deshalb die bundesweite Gesundheitsinitiative mit der wir die Erzieher/innen in Kindertageseinrichtungen sowie Eltern praktisch unterstützen. Mit dem Ziel, das Leben der Kinder gesünder zu gestalten und ihre gesundheitlichen Kompe-tenzen deutlich zu stärken.

Dieses Projekt vermittelt praxisnah und spielerisch Wissen und Methoden aus fünf Bereichen der Gesundheitsförderung (Ernährung, Bewegung, Entspannung, Körperbewusstsein und Konfliktbewältigung). Zu jedem Baustein gehören Schulungen für die Erzieher/innen, Informationsveranstaltungen für die Eltern sowie spannende Aktionen für die Kinder.

Der Bereich Sexualpädagogik, wird im Rahmen des Bausteins „Körperbewusstsein“ thematisiert. Darin lernen die Kinder z.B. welche Körperteile berührt werden dürfen, wann Doktor-Spiele eine Grenze überschreiten und welche Unterschiede Mädchen und Jungen ausmachen.


Ich will das nicht

Mit "Ich will das nicht" unterstützen wir ein Projekt in Grundschulen zur Prävention von sexueller Gewalt. Durch die Beteiligung der Eltern, Lehrkräfte und Mitarbeitern unserer Gesundheitspartner entsteht an den Grundschulen ein kollektives Bewusstsein für den respektvollen Umgang mit den persönlichen Grenzen der Kinder.

Das Kernstück des Projekts ist ein Puppentheaterspiel, welches intensiv entwickelt und erprobt worden ist. Vorab gibt es einen Elternabend, bei dem ein Video des Theaterstücks gezeigt und für die Thematik sensibilisiert wird. Ungezwungen lernen die Eltern die regionalen Anlaufstellen kennen und können eventuelle Hemmschwellen abbauen.

Im Rahmen des Unterrichts wird das Thema gemeinsam mit den Kindern vor- und nachbereitet. Darüber hinaus findet eine umfangreiche schulübergreifende Lehrerfortbildung statt.

Persönlicher Gesundheitsberater

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