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Setting, Lebenswelten, Ernährung, Bewegung, Stress, Gewalt, Sexualpädagogik

Unterwegs in verschiedenen Lebenswelten

Ausgewogene Ernährung, Bewegung und der gesunde Umgang mit Stress spielen von Kindesbeinen bis ins hohe Alter eine große Rolle für unser Wohlbefinden. Was jeder Einzelne braucht, um nachhaltig gesund zu leben, wird maßgeblich durch die eigene Lebenswelt (Setting) beeinflusst – also das Umfeld, in dem man sich regelmäßig aufhält und den meisten Austausch mit anderen Menschen hat.

Wir bieten in allen Lebensphasen Gesundheitsförderung in den einzelnen Lebenswelten an: Egal ob Kindergarten oder Pflegeheim, Freizeitzentrum oder Stadtteil – wir setzen uns dafür ein, dass gesundheitsförderndes Verhalten im Leben etabliert wird.

Handlungsfelder sind dabei insbesondere Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung, Suchtprävention, aber auch die Stärkung der sozialen Kompetenz und der seelischen Widerstandskraft (Resilienz).

Weniger Fast Food und mehr Gemüse oder weniger Computerspiele und mehr Bewegung – diese Maßnahmen sind nur erfolgreich, wenn die Rahmenbedingungen eine nachhaltige Umsetzung auch erlauben. Dies ist gegeben, wenn Gemüse in den Familien, Kitas und Schulen angeboten wird oder ausreichend Bewegungsräume geschaffen werden.

Regionalität und Individualität spielen dabei eine große Rolle. Vor Ort werden bereits bestehende Netzwerke genutzt und neue Kooperationen gebildet. In Zusammenarbeit mit einem lokalen Sportverein entsteht so etwa ein neues Bewegungsangebot für Jung oder Alt.

Ein zentrales Ziel dabei ist, dass alle Menschen in der jeweiligen Lebenswelt von den Projekten angesprochen werden und sich daran beteiligen können. Durch diese Chancengleichheit heben sich die Projekte von einzelnen Aktionstagen ab.

Lebenswelten im Überblick

So individuell wie jedes Kind, sind auch die Kindergärten und Kindertagesstätten. Deshalb betrachten wir die gesamte Einrichtung mit dem Ziel, eine gesundheitsfördernde Kita zu entwickeln. Insbesondere in der frühen Lebensphase der Kinder kann man einen Grundstein für einen gesunden Lebensstil setzen. Gerade in dieser Phase haben die Eltern ein großes Interesse an der gesunden Entwicklung ihres Kindes. Dies kommt dann auch Kita-Kindern mit sozial ungünstigeren Gesundheitschancen zu Gute und verdeutlicht, wie wichtig es ist, auch die Eltern beim Thema Gesundheitsförderung einzubeziehen. 

Unser Engagement richtet sich entsprechend auf die Schwerpunkte wie Bewegungsförderunggesunde ErnährungEntspannung und Stressbewältigung aus. Darüber hinaus unterstützen wir bei der Vernetzung mit anderen Gesundheitspartnern.

Gesundes Lernen braucht gesunde Verhältnisse! Damit dies gelingen kann, müssen nicht nur die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte berücksichtigt, sondern auch die Kultur des Miteinanders im Schulalltag genau betrachtet werden. Denn die Verantwortung für den gesundheitsbewussten Umgang mit sich und anderen tragen alle Beteiligten. Gemeinsam entstehen konkrete Schritte, wie ein gesundes Arbeits- und Lernklima verwirklicht werden kann. Dies stärkt das positive Image der Schule und verbessert die Attraktivität für Schüler, Eltern sowie weitere Kooperationspartner und Sponsoren.

Städte, Stadtteile, der ländliche Raum – kurzum: Kommunen – stellen eine vielfältige Lebenswelt dar. Hier treffen Menschen von Jung bis Alt mit unterschiedlichen Bedürfnissen und familiären Hintergründen aufeinander. Zugleich beeinflussen Nachbarschaften, Bildungs- oder Freizeiteinrichtungen die Lebensbedingungen.

Besonders auf kommunaler Ebene wird deutlich, dass Gesundheitsförderung eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung ist. Hierbei werden nicht nur die Gesundheitsaspekte, sondern alle Perspektiven in den Blick genommen, um eine gute und gesunde Lebensqualität zu erreichen.

Kommunale Ressorts, wie die Stadtentwicklung, Grünflächenplanung oder barrierefreie Zugangswege werden ebenso mit eingebunden.

Menschen von Jung bis Alt – das ist leicht formuliert, doch hinter dieser vermeintlichen Gruppe stehen Personen mit ganz unterschiedlichen Bedürfnissen: Kinder und Jugendliche, Familien oder Alleinerziehende, Arbeitslose oder ehrenamtlich Tätige, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Migrationshintergrund oder Ältere.

Gemeinsam mit Ihnen werden wir Projekte passend nach den Bedürfnissen und Gegebenheiten planen und umsetzen. Sind diese Projekte erfolgreich, wird nicht nur die Gesundheitsförderung der Einzelnen erreicht, sondern auch die Kommune selbst gewinnt dabei: ihre Einwohner leben gesünder, die Kommune wird für neue Einwohner attraktiver, Konsum und Umsatz steigen, das Ehrenamt wird gestärkt und neue Partnerschaften gebildet – kurz gesagt: die Lebensqualität in der Kommune steigt. 

Auch in voll- und teilstationären Pflegeeinrichtungen werden Leistungen zur Prävention und Gesundheitsförderung mit der Schwenninger als Pflege-/Krankenkasse durchgeführt. Damit leisten wir einen zusätzlichen Beitrag zur Förderung der Mobilität, der kognitiven Leistung sowie zur Stärkung der psychosozialen Gesundheit von Pflegebedürftigen.

Wir beraten und unterstützen geeignete Angebote, die allen Bewohnern offen stehen. Sie zielen auf eine Änderung der Verhältnisse und damit auf den Aufbau von gesundheitsfördernden Strukturen ab.

Gemeinsam werden die Einrichtungsleitungen, die Verantwortlichen für das Qualitätsmanagement, die Heimbeiräte und insbesondere die Pflegebedürftigen selbst und ihre Angehörigen sowie gesetzliche Betreuer miteinbezogen.

Abgesehen von einer Änderung der Verhältnisse können Projekte zur Gesundheitsförderung auch Gruppenangebote, wie beispielsweise zur gesunden Ernährung, Verbesserung der körperlichen Aktivität, Stärkung der kognitiven Ressourcen und seelischen Gesundheit oder Gewaltprävention beinhalten.

Persönlicher Gesundheitsberater

Unterstützung und Förderung Ihrer Projekte

Sie setzen bereits ein Projekt um oder haben hierfür Ideen und wollen dies zusammen mit uns umsetzen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, denn wir begleiten Sie durch den gesamten Prozess und beraten Sie, wie Gesundheit langfristig integriert werden kann.
 

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