Hilfsmittel

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Hilfsmittel, Hörgerät, Inkontinenz, Vertragspartner, Rollator, Gehhilfe, Rollstuhl

Übersicht Hilfsmittel

Zu den Hilfsmitteln gehören:

  • Körperersatzstücke (Prothesen)
  • Rollstühle oder Rollatoren
  • Kompressionsstrümpfe
  • orthopädische Schuhe oder Schuheinlagen
  • Hörgeräte
  • Inkontinenzartikel
  • Infusionspumpen

Ob Sie ein Hilfsmittel benötigen, stellt Ihr behandelnder Arzt fest Sollte es für Ihre Therapie erforderlich sein, stellt er eine entsprechende Verordnung aus. 
 

Welche Kosten übernimmt die Schwenninger?

Die Kosten der Versorgung übernimmt die Schwenninger im Rahmen der vereinbarten Vertragspreise, abzüglich der gesetzlich festgelegten Zuzahlung. Von der Kostenübernahme ausgeschlossen sind Hilfsmittel von geringem – oder umstrittenem – therapeutischen Nutzen bzw. Abgabepreis.
 

Wie ist der Versorgungsablauf?

Sobald Ihnen eine ärztliche Verordnung vorliegt, können Sie uns diese über unser Kontaktformular hochladen, oder diese einfach per Post an uns weiterleiten. Wir werden die Versorgung anschließend umgehend einleiten. Gerne können Sie mit der Verordnung auch direkt zu einem unserem Vertragspartner (Sanitätshaus, Apotheke, usw.) Ihrer Wahl gehen.

Bitte beachten Sie: Hilfsmittel-Leistungserbringer (z. B. Hörgeräte-Akustiker, Sanitätshäuser, Orthopädietechnik-Betriebe, etc.) dürfen nur mit uns abrechnen, wenn Sie einen Vertrag mit uns abgeschlossen haben. Bei der Suche nach einem geeigneten Vertragspartner in Ihrer Nähe unterstützen wir Sie gerne.

 

Woher weiß ich, welche Inhalte in den Hilfsmittelverträgen geregelt sind?

Wir stellen Ihnen gerne eine entsprechende Information über die jeweiligen Vertragsinhalte zur Verfügung. Rufen Sie uns an – wir beraten Sie gerne und gehen speziell auf Ihre individuelle Situation ein.
 

Welche Zuzahlungen müssen Sie leisten?

Ihre gesetzliche Zuzahlung beträgt 10% des Abgabepreises, mindestens fünf und höchsten zehn Euro für jedes Hilfsmittel. Bei gemieteten Hilfsmitteln zahlen Sie insgesamt 10 Euro für die gesamte Dauer der Mietzeit. Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr sind von der Zuzahlung befreit.
 

Wo liegt Ihre Belastungsgrenze?

Versicherte müssen im Kalenderjahr bis zu zwei Prozent ihrer Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt an Zuzahlungen (z.B. Arzneimittel, Fahrkosten, usw.) erbringen. Für chronisch Kranke, die wegen derselben schwerwiegenden Krankheit in Dauerbehandlung sind, beträgt diese Grenze nur ein Prozent. Bewahren Sie deshalb alle Zuzahlungen, insbesondere auch im Zusammenhang mit Heilmitteln, auf. Unsere Kundenberater prüfen gerne, ob bei Ihnen die Belastungsgrenze überschritten wurde!

Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Befreiung von der Zuzahlung.

Fragen? Rufen Sie uns an – wir sind gerne für Sie da!

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