Sina Knöpfle

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Schwenninger, Mitarbeiter, Arbeitgeber, Interviews

Sina Knöpfle

Vom Praktikum zur Festanstellung.

Was hast du studiert?

Ich habe an der Hochschule in Furtwangen Angewandte Gesundheitswissenschaften studiert. Meine Schwerpunkte dabei waren Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und Management im Gesundheitswesen.

Mitarbeiterin Sina Knöpfle

Warum hast du dich für ein Praktikum bei der Schwenninger Krankenkasse entschieden?

Im Studium habe ich verschiedene Module besucht, unter anderem BGM und Gesundheitsförderung und Prävention, die ich damals schon sehr interessant fand. Deshalb wollte ich in meinem Praxissemester in diesen Bereichen absolvieren, um zu schauen, ob diese nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis zukünftig etwas für mich sind. Denn zwischen theoretischer und praktischer Anwendung gibt es immer Unterschiede.

Durch einen Gesundheitstag an der Hochschule in Furtwangen, an dessen Organisation ich beteiligt war, lernte ich die Schwenninger Krankenkasse kennen. Eine Freundin, die bei der Schwenninger ein Duales Studium absolviert hatte, bestärkte mich zusätzlich in meinem Vorhaben. Durch Erzählungen konnte ich die Schwenninger und ihre Mitarbeiterphilosophie im Vorfeld kennenlernen, beispielsweise die Duz-Kultur und das freundliche Umgehen miteinander.

Wie lief dein Praktikum ab?

Mein sechsmonatiges Praktikum habe ich in der damaligen Stabsstelle Leistungen & Controlling in den Bereichen Gesundheitsförderung und Prävention absolviert. Ich wurde in meinem Team von Beginn an sehr herzlich aufgenommen.

Zu meinen Aufgaben gehörten, meine Betreuerin in ihrem Arbeitsalltag zu begleiten und sie in ihren Aufgaben zu unterstützen. So durfte ich auch als Praktikantin mit externen Anbietern in Kontakt treten und Produkte testen und bewerten. Auch bei verschiedenen Projekten durfte ich mitwirken sowie an verschiedenen Besprechungen teilnehmen.

Mein erstes, großes Projekt als Praktikantin war die Erstellung des Bewegungsadventskalenders. Hier lag die Projektleitung in meinen Händen: Ich durfte eigenständig und auch teamübergreifend arbeiten. Diese Aufgabe hat mir die Strukturen bei der Schwenninger näher gebracht, sodass ich anschließend viele Ansprechpartner aus verschiedenen Abteilungen kennengelernt habe.

Würdest du das Praktikum an Studenten weiterempfehlen?

Auf jeden Fall! Meine Vorstellung, dass in der Praxis ganz anders gelernt wird, hat sich bestätigt. Ich finde das Sprichwort „learning by doing“ dafür sehr passend. Durch das Praktikum konnte ich mich nicht nur beruflich und fachlich weiterentwickeln, sondern auch persönlich.

Ich hatte die Chance andere Strukturen kennenzulernen. Eine Krankenkasse funktioniert vollkommen anders als eine Hochschule und auch als ein normaler Betrieb.

Wie kam es schließlich zu deiner Stelle bei der Schwenninger?

Nach meinem Praxissemester bekam ich von meiner Betreuerin und von meinem damaligen Teamleiter die Chance, als Werkstudentin bei der Schwenninger einzusteigen, ebenfalls im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention. Dadurch konnte ich weiterhin viel lernen, mehr Verantwortung übernehmen und wurde in fachlicher Hinsicht mehr gefordert als während meines Praktikums.

Das hat mich natürlich zusätzlich angespornt, wenn es um die Organisation und Durchführung von Projekten ging, ich wollte mich schließlich beweisen. Mit diesem Wissen konnte ich die große Fallaufgabe, die ich in meinem Bewerbungsgespräch gestellt bekam, theoretisch und nach Antritt der Stelle auch praktisch lösen.

Was sind nun deine konkreten Aufgaben?

Meine Hauptaufgaben sind vor allem strategisch und konzeptionell ausgerichtet und liegen im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung. Ich bin verantwortlich für die verschiedenen Konten, treffe Grundsatzentscheidungen in den Bereichen Primärprävention, BGM, Setting und Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen und bin zuständig für die inhaltliche Gestaltung der Homepage Auftritte, Broschüren und perspektive-Artikeln. Meine Kollegen und Kolleginnen kläre ich über übergreifende Aufgaben auf, wie zum Beispiel Leitfaden Prävention, Gesetzesänderungen oder weitere Absprachen und Umsetzungen. Außerdem bin ich Ansprechpartnerin bei der Klärung von fachspezifischen Anfragen für den BKK-Dachverband und den GKV-Spitzenverband. Zudem unterstütze ich meine Kollegin in der Gesundheitswerkstatt und bin als Koordinatorin im Bereich des internen BGM tätig.

Also alles sehr vielfältig?

Das auf jeden Fall. Einen immer gleichen Arbeitsalltag gibt es nicht, denn es warten immer wieder neue Aufgaben.

Was macht dir am meisten Spaß?

Viele Dinge, die ich nicht alle aufzählen kann. Mir gefällt sehr, dass ich teamübergreifend arbeite und mein Aufgabenspektrum sehr abwechslungsreich ist. Langweilig wird es dadurch nie!

Vielen Dank für das Interview.

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