Sabrina Hoppe

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Schwenninger, Mitarbeiter, Arbeitgeber, Interviews

Sabrina Hoppe

Unsere vormalige Servicemitarbeiterin Sabrina Hoppe hat im Rahmen von Blickwechsel in einer anderen Abteilung hospitiert und dabei ihre Leidenschaft für Software und technische Prozesse entdeckt. Im Interview erzählt sie von ihren Erfahrungen.

In welchem Bereich hast du vor der Hospitation gearbeitet?
Ich war acht Jahre im Serviceteam der Schwenninger Krankenkasse tätig. Dort habe ich Anfragen unserer Kunden beantwortet – hauptsächlich am Telefon.

Und welchen Bereich hast du im Blickwechsel kennengelernt?
Ich habe im Prozessmanagement hospitiert. Diese Abteilung dokumentiert, steuert und verbessert die Geschäftsprozesse der Schwenninger Krankenkasse, beispielsweise die Zusammenarbeit zwischen unseren Kundenberatern und Sachbearbeitern. Es ging also um ganz andere Dinge als in meiner vorherigen Tätigkeit.

Hat dich das eingeschüchtert?
Anfangs habe ich mich natürlich schon gefragt, ob ich das kann und schaffe. Das Unbekannte hat mich aber gleichzeitig auch motiviert und neugierig gemacht.

Wie kamst du denn dazu, an Blickwechsel teilzunehmen?
Die Hospitation im Prozessmanagement war in unserem internen Stellenmarkt ausgeschrieben. In der Anzeige stand, dass man u.a. an der Weiterentwicklung der Software mitarbeiten würde, mit der wir als Krankenkasse unsere Kundendaten verwalten. Mit dieser Software arbeitete ich bereits täglich in meiner damaligen Position im Serviceteam. Das fand ich an der ausgeschriebenen Hospitation besonders spannend – dass ich an einer Software auf strategischer und konzeptioneller Ebene mitarbeiten konnte, die ich bereits als Anwenderin kannte. Ich hatte das Gefühl, hier etwas bewegen zu können. Und das Gefühl hat sich als richtig erwiesen. Ich durfte eigenständig ein Projekt aufziehen, koordinieren und ins Laufen bringen. Dabei habe ich meine Leidenschaft für Softwareentwicklung und meine Affinität zur Technik entdeckt.

Wie ging es für dich nach dem Blickwechsel weiter?
Meine erste Hospitation war zunächst auf ein halbes Jahr befristet. Auf gegenseitigen Wunsch wurde sie dann nochmals um sechs Monate verlängert. Nach einem Jahr hatte ich den festen Wunsch, dauerhaft im Prozessmanagement zu arbeiten und zu einem festen Bestandteil des Teams zu werden. Da die Abteilung neue Aufgaben dazu bekam, war mein Wechsel glücklicherweise möglich.

Wie würdest du Blickwechsel in deinen eigenen Worten beschreiben?
Lerne dich selbst neu kennen und wachse über dich hinaus. Merke, was du kannst! Ich habe durch Blickwechsel eine ganz andere Arbeitswelt kennengelernt – und das in einem geschützten Raum. Man kann sich ohne Druck neu ausprobieren und jederzeit in seine vorherige Position zurückkehren, wenn man merkt, dass das doch nichts für einen ist.

Vielen Dank für das Interview

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