Karen Bauer

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Schwenninger, Mitarbeiter, Arbeitgeber, Interviews

Karen Bauer

Karen Bauer arbeitet als Teamleiterin Leistungen bei der Schwenninger Krankenkasse. Während der Teilnahme am Nachwuchsführungskräfteprogramm hat sich ihre Vorstellung von Führung deutlich verändert. Im Interview berichtet sie von ihren Erfahrungen.

Was hat dich dazu bewegt, am Nachwuchsführungskräfteprogramm teilzunehmen?
Ich konnte mir gut vorstellen, eines Tages selbst Führungskraft zu werden. Allerdings war ich mir nicht sicher, ob ich die entsprechenden Voraussetzungen mitbringe. Ich engagiere mich sehr gern initiativ und nehme neue Herausforderungen an. Seit meiner Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten habe ich verschiedene Geschäftsstellen und Fachbereiche innerhalb der Krankenkasse kennengelernt – und damit auch die unterschiedlichsten Führungsstile. Das hat mich neugierig gemacht.

Was sind die wertvollsten Erkenntnisse, die du aus dem Programm mitnimmst?
Ich habe gemerkt, dass es die geborene Führungskraft eigentlich nicht gibt. Führung lernt man. In den Schulungen wurde uns das notwendige Rüstzeug an die Hand gegeben. Zusätzlich helfen Menschlichkeit, Instinkt und ein klarer Verstand. Und man muss dazu bereit sein, einen Vertrauensvorschuss zu leisten – in sich und in andere. Zu diesen Erkenntnissen haben mir vor allem der intensive Austausch mit meiner Mentorin sowie die Gespräche mit den Trainern und den anderen Teilnehmern verholfen
 

Mittlerweile bist du ja selbst Führungskraft im Team Leistungen (mit den Themen Disease-Management-Programme und Prävention), inwieweit kannst du dein Wissen aus dem Nachwuchsführungskräfteprogramm in deiner täglichen Arbeit umsetzten?
Das Nachwuchsprogramm hat mich bestärkt, mit Vertrauen, gesundem Menschenverstand und dem richtigen Handwerkszeug als Führungskraft da zu sein – für meine Mitarbeiter, Kollegen und Themen. Eine neue Herausforderung, mal kleiner, mal größer, kann ich besser mit guter Vorbereitung angehen. Hier hat mir der Austausch mit den anderen Teilnehmern, Dozenten sowie im Mentoring gezeigt, dass alle letztlich "nur" mit Wasser kochen. Entscheidend ist dein guter Wille, sich für deine Mitarbeiter und die Schwenninger zu engagieren und zu wissen, was die richtigen Prioritäten sind. Alles andere kommt mit der Erfahrung.

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