Mitarbeiter Christian Pfeiffer

Christian Pfeiffer

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Christian Pfeiffer

Christian Pfeiffer stieg 2001 als Kundenberater bei der Schwenninger ein. Fünf Jahre später wurde er zum Teamleiter befördert. Um mehr für seine Familie da zu sein, arbeitet er seit vier Jahren in Teilzeit. Kein Problem, meint er, wenn man einen Blick für das Wesentliche hat und auf seine Kollegen bauen kann.

Delegieren, Informieren, Fördern, Kontrollieren… eine Führungskraft hat viele Aufgaben. Lässt sich das mit einer Teilzeittätigkeit vereinen?
Bei mir klappt es gut. Obwohl ich ein neunköpfiges Team leite, arbeite ich seit vier Jahren einen halben Tag weniger pro Woche. Entscheidend ist, dass man strukturiert vorgeht und priorisiert. Ich muss mir ausreichend Freiräume für meine Führungsaufgaben schaffen. Natürlich brauche ich stets einen guten Überblick über meinen eigenen Bereich. Das Tagesgeschäft überlasse ich jedoch meinem Team. Entscheidend ist es, die Mitarbeiter zur Eigenständigkeit zu befähigen.

Stört es deine Mitarbeiter, dass du nicht immer für sie greifbar bist?
Ich denke nicht. Viele meiner Mitarbeiter sind ebenfalls Teilzeitkräfte. Wir müssen uns eben gut organisieren. Und wenn ich nicht da bin, springt einer der anderen Teamleiter für mich ein. Wir sprechen uns gut ab, damit unsere Mitarbeiter während der Geschäftszeiten immer mindestens zwei Ansprechpartner haben.

Warum hast du dich für die Teilzeit entschieden?
Meine Frau und ich haben vier Kinder. Es gibt also auch zu Hause genug zu tun. Mir war wichtig, mehr Zeit für meine Familie, aber auch für mich persönlich zu haben. Ich mache viel Sport, gehe dreimal in der Woche ins Fitnessstudio. Darauf will ich nicht verzichten.

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