Gesundheitstipp Kopfschmerz
Hör mal, was da hämmert
Aspirin und Co. sind nicht immer die beste Wahl
Der Griff zum Schmerzmittel ist naheliegend und im ersten Moment meist auch wirksam. Langfristig gesehen beseitigt er jedoch nicht die Wurzel des Übels. Dabei kann vor allem gegen Spannungskopfschmerzen jeder selbst aktiv werden. Wichtig ist, herauszufinden, wann diese verstärkt auftreten und was sie lindert. Legen Sie hierfür am besten einen Kopfschmerzkalender an, um Auslöser zu identifizieren. Dies können zum Beispiel bestimmte Nahrungsmittel, stressige Alltagssituationen oder Wetterverhältnisse sein.
Machen Sie dem Schmerz Beine
Ausdauertraining kann Kopfschmerzen verringern und im besten Fall vorbeugen. Besonders geeignet sind Sportarten wie Walken, Joggen, Radfahren oder auch Schwimmen. Dreimal 30 Minuten sollten Sie pro Woche investieren. Weil stressbedingte Verspannungen der Muskulatur ebenfalls zu Kopfschmerzen führen, sind zusätzliche Entspannungsmethoden, zum Beispiel Yoga, sinnvoll. Bewährt haben sich auch Hausmittel wie warm-kalte Fußbäder, ätherische Öle – beispielsweise Pfefferminzöl, das Sie auf die Stirn reiben – oder die kreisförmige Massage der Schläfen. Trinken Sie zudem ausreichend Wasser und gehen Sie regelmäßig an die frische Luft.
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